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NEUER PIN: “The Garden Route”

 

Der erste Teil Südafrika´s mit dem *Kruger National Park, jeder Menge Safaris und der *Panorama Route, liegt hinter uns. Nun beginnt Teil Zwei des Abenteuers Südafrika. Der Roadtrip geht weiter, jetzt gen Süden. Um uns ein Stückchen Fahrt zu sparen, sind wir in Johannesburg in den Flieger gestiegen und in Port Elizabeth wieder gelandet. Let´s go!

 

Port Elizabeth

Hier haben wir 2 Nächte in der *Theku Cottage, Airbnb (*30 € Gutschein für Dich) verbracht. Die größere Stadt hat uns sehr gut gefallen, hier hätten wir direkt zu Beginn auch schon länger bleiben können. Theoretisch wäre das auch möglich gewesen, denn fest gebucht hatten wir noch nichts. Wir wollten aber einiges, auf der insgesamt gut 960 Kilometer langen Strecke bis nach Kapstadt, sehen – und das in einer guten Woche.

PE, wie die Einheimischen ihre Stadt nennen, ist für Südafrika eine sehr bedeutende Hafenstadt und für ihre zahlreichen Strände in der Umgebung bekannt. Unser erster Weg führte uns auch direkt zur Küste. Nach Safari und Großstadt, wollten wir nun schnell wieder das Meer sehen. Und wie schön: wir wurden am *Summerstrand von fröhlichen Delfinen begrüßt. Super cool!

 

Addo Park

Wir hatten doch immer noch nicht genug von Safaris. Also entschlossen wir uns von PE aus in den ca. 40 Kilometer entfernten *Addo Elefanten Nationalpark zu fahren. Gelohnt hat es sich mal wieder, wobei wir sagen müssen, dass uns der Kruger doch um einiges besser gefallen hat. Im Vergleich ist der Addo sehr viel kleiner. Vielen gefällt das, viele machen den Addo aber auch vor dem Kruger – so rum ist es wahrscheinlich besser, um später eine Steigerung zu haben. Letztendlich kommt es aber auch einfach darauf an ein bisschen Glück mit den Tierchen zu haben. Das Glück mit den großen Tieren blieb uns leider fern, dafür haben wir jede Menge neue Tiere gesehen, die wir im Kruger nicht zu Gesicht bekommen hatten.

 

Start “The Garden Route”

So, nun ging es aber endlich los, mit unserem *Roadtrip. Der erste Route führte uns ca. 270 Kilometer weiter über Jeffrey´s Bay, Tsitsikama National Park und Plettenberg Bay bis nach Knysna. Die Temperatur-Unterschiede auf der Strecke waren enorm, insbesondere im Tsitsikama kühlte es plötzlich von vorher knapp 30°C auf nur noch 20°C runter. Brrrr. An genannten Stellen, legten wir einen mehr oder weniger kurzen Stop ein:

In Jeffrey´s Bay wurde gefrühstückt
Im Tsitsitkama wurde getankt
In Pletttenberg Bay warteten wir vergebens auf ein Bier
In Knysna beendeten wir den Tag und schliefen zufrieden in einem gemütlichen Bett ein

 

Jeffrey´s Bay

Ein kurzer Frühstücks-Stop am *Jeffrey´s Bay im “Mugg & Bean”. Außerdem haben wir uns den “Dolphin Beach” angeschaut. Eine super schöne Kulisse, die eigentlich zum Verweilen einlädt, wäre da nicht dieser krasse mega kalte Wind gewesen…

 

Knysna

In *Knysna verbrachten wir eine Nacht. Das schöne Örtchen hatten wir gar nicht wirklich auf dem Plan, sind aber mega froh, dass wir hier gelandet sind. Vorweg: wir würden jederzeit wieder hier hin zurück kommen. Was ist an Knysna so besonders? Es war klein aber fein, die Atmosphäre gefiel uns. “Knysna Heads” ist eine schmale felsige Einfahrt zur gleichnamigen Lagune, die wir von unserer Airbnb-Wohnung mit Dachterrasse (*30 € Gutschein für Dich), sehen konnten. Wir haben oben auf dem Berg bei einer netten Familie mit im Haus gewohnt. Von hier oben hatten wir einen wunderschönen Blick über Knysna und die Bucht.

Knysna

– Am Aussichtspunkt in Knysna –

 

Plettenberg Bay & Robberg

Von Knysna sind wir noch mal zurück nach *Plettenberg gefahren und haben uns das Örtchen mit etwas mehr Zeit und weniger Hunger genauer angeschaut. Auch hier haben wir uns sehr wohl gefühlt. Die ganze Ecke dort ist traumhaft. Wir sind uns schon jetzt sicher, dass wir irgendwann mit noch mehr Zeit zurück kommen werden. Zwischen Plettenberg und Kynsna gibt es außerdem noch einen ganz besonders schönen Punkt, den *Robberg. Wir hatten uns nicht viel von dem Nature Reserve versprochen, wir wollten nur hin um Robben zu sehen, es war aber viel mehr als das. Das gesamte Areal war unfassbar schön. Kaum zu glauben, unerwartet, mit einer der schönsten Punkte auf unserer bisherigen Weltreise.

Robberg

– Robberg Reserve: so ein schöner Ort –

 

Tsitsitkama

Der *Tsitsitkama National Park ist so groß und umfangreich, dass man hier allein eine ganze Woche bleiben könnte. Trekking- und Adventure-Fans bleibt hier kein Wunsch offen. Von Wale-Watching über Kayak-Touren bis hin zu Bugee-Jumping ist alles möglich. Viel Zeit hatten wir auch hier nicht mitgebracht, zudem waren wir vom Vortrag (Robberg-Trail) ein bisschen kaput. Es reichte gerade so für einen kleinen Trekking-Pfad zur *Storm River Bridge. Die Brücke war eine kleine Herausforderung für Jenny´s Höhenangst und eine tolle Übung für viele weitere Hängebrücken dieser Art die noch weltweit folgen sollen. Sie war gut zu meistern, denn wirklich hoch und wackelig war sie zum Glück nicht. Wieder ein Schritt in die richtige Richtung!

Storm River Bridge

– Storm River Bridge –

 

Mossel Bay

*Mossel Bay war für uns mehr ein “Zweck-Punkt” zwischen Knysna und Kap Agulhas, da die Strecke an einem Stück zu lange gewesen wäre. Von Knysna bis Mossel Bay, durch den Wilderness National Park, legten wir 105 Kilometer zurück und von dort bis Kap Agulhas noch einmal 270. Aber auch hier könnte man jede Menge Abenteuer erleben. Wir sagen ja, wir müssen noch mal wieder kommen. Es war der richtige Zeitpunkt für eine kurze Verschnauf- bzw. Arbeitspause gekommen. So buchten wir uns im *The Urban für eine Nacht ein, auf den ersten Blick sah die Unterkunft bei *booking.com vielversprechend und modern aus. Wir hofften auf gutes Internet und wurden nicht enttäuscht. *The Urban war sogar ein absoluter Glücksgriff!

 

Kap Agulhas

Den Umweg von gut 100 Kilometern nahmen wir gerne auf uns, denn wir wollten unbedingt den Punkt besuchen, an dem der Indische Ozean auf dem Atlantik trifft. Außerdem konnten wir so in die weitere Strecke noch Gaansbai und Hermanus einbauen. Nach einem zunächst eher langweiligen Teil der Strecke, fuhren wir die letzten 100 Kilometer durch einen offenen Nationalpark, in dem z.B. freilaufende Strauße mit Zebras und Schafen zusammen lebten. Wie cool: was für eine witzige Mischung. Am Ziel angekommen, checkten wir bei einem netten Ehepaar im *The Goose Nest für eine Nacht ein, wir bekamen jede Menge Tipps, denen wir gar nicht allen folgen konnten.

 

Hermanus

Es folgte die vorerst letzte Etappe auf unserem Weg bis Kapstadt. Das nächste Ziel sollte jedoch immer noch nicht Kapstadt selbst sein, wir legten noch mal einen mehrtägigen Zwischenstopp in Somersetwest ein (ca. 40 Km von Kapstadt entfernt). Bevor wir dort am Abend ankamen, schauten wir uns noch die beiden Orte Gaansbai und *Hermanus an. Besonders Hermanus gefiel uns sehr gut. Hier verbrachten wir eine ganze Weile, aßen zu Mittag und hatten das Glück in der Nebensaison ein paar Wale zu sehen.

 

Somerset West

Am frühen Abend in *Somerset West angekommen, trafen wir uns mit Lisa und Michi, die wir schon auf der Panorama-Route kennengelernt hatten, und bezogen gemeinsam die schöne Villa *La Felicita. Auf den ersten Blick gefiel uns Somersetwest richtig gut. Dabei blieb es auch. Hier kann man sich pudelwohl fühlen und ein paar schöne Tage verbringen…

 

Fazit Roadtrip

Es war eine tolle Woche mit vielen wunderschönen Erlebnissen, die wir auf unserer Weltreise nicht missen wollen. Südafrika ist und bleibt einzigartig und was ganz besonderes! Wir sind sehr gespannt, was noch alles kommen wird!

 

Liebe Grüße,
Jenny & Pascal
– journeypleasure –

Südafrika The Garden Route

– Südafrika “The Garden Route” –