Phuket, mehr als nur ein Treffpunkt?

Phuket hatten wir gar nicht auf dem Plan. Als verschriener Party- und Sextourismus-Ort konnten wir uns schönere Ziele vorstellen, zu mal uns alle Möglichkeiten offen stehen. Nach *Phuket sollte es also eigentlich nicht gehen. Eigentlich. Aber dann kam alles anders. Wir sind immer noch im Familien-Urlaub und Pascals 30. Geburtstag stand vor der Türe. Zur Familie hatten sich auch gute Freunde angekündigt, die den 30. nicht verpassen wollten. Und für die Reiseplanung aller hat sich Phuket als Treffpunkt nun doch als perfekt rausgestellt. Also auf nach Phuket!

Welcome to Phuket

– Welcome to Phuket –

Patong

Wir beginnen mal direkt mit *Patong. Der Ort, mit dem man überlaufende Strände, hochgezogene Hotel-Beton-Klötze, Billig-Konsum, das Nachtleben und damit auch Thailands Sextourismus verbindet. Genau so war es auch. Nicht mehr und nicht weniger. Patong halt. Die Aussprache des Namens klingt schon so: “Patong”. Naja, wir wollen nicht meckern – auch diese Ecken kann man sich einmal anschauen. Wenn man die o.g. Beschreibungen sucht, ist man hier jedenfalls genau richtig. Ein bisschen abseits der Walking-Street haben wir auch noch nettere Ecken gefunden. Zum Beispiel eine Bar, in der man Wellen-Surfen konnte – natürlich unter den kritischen Blicken der Zuschauer und vorbeilaufenden Passanten. Wir waren selbstverständlich nur Zuschauer und haben uns das Spektakel von Nicht-Könnern, Hobby-Surfern und Profis angeschaut – sehr unterhaltsam.

Patong Beach "Walking Street"

– Patong Beach “Walking Street” –

Patong Walking Street

– Nachtleben in Patong –

Patong

– Rein ins Gewusel –

Patong Beach

– Mit den Geburtstagsgästen am Patong Beach –

Zum Glück besteht Phuket doch nicht, wie wir vorher vermutet hatten, nur aus Patong. Ganz im Gegenteil! So haben wir uns noch einige wunderschöne Orte und Regionen anschauen können:

Panwa Beach

Am *Panwa Beach haben wir die ersten 5 Tage verbracht. Der Abschnitt liegt im Süden von Phuket und ist mit ein paar wenigen Resorts in der Umgebung sehr ruhig gelegen. Gewohnt haben wir im *Panwa Boutique Beach Resort. Das gesamte Areal lud zum relaxen ein, das haben wir hier auch reichlich gemacht. Außerdem haben wir den 30. Geburtstag von Pascal gefeiert, lagen am Strand auf der Liege, genossen die Zeit mit Family & Friends, waren im Meer, lagen wieder am Strand, gingen zu unserer Stamm-Beach-Bar No. 1 “*The BEACH BAR“, hatten Spaß mit Wasserball + Wein + Bier im Pool, lagen wieder auf der Liege, fuhren mit  dem Kayak zu einer einsamen Insel (oder ließen fahren), waren in unserer Stamm-Beach-Bar No. 2 “At the Beach”, sonnten uns am Strand, bestellten leckeres Essen, tranken Chang oder Fruit-Juices, spielten Canasta und schliefen gut. Das hatte tatsächlich was von Urlaub.

– Reinfeiern in den 30. von Pascal mit allem was man braucht: kühles Chang, Chips, Musik und top Leute –

Panwa Beach

– Auf der Liege am Strand chillen –

Kayak

– Kayak fahren –

Beachlife

– Beachlife bei den Mädels: Action –

Beachlife

– Beachlife bei den Jungs: Theke –

Strandspaziergang

– Kurzer Strandspaziergang –

Blick auf Big Buddha

– Verträumt mit Blick auf Big Buddha –

Infinity Pool

– Blick vom Infinity-Pool, Panwa Boutique Beach Resort –

Old Phuket Town

Im Zentrum der Stadt liegt “*Oldtown“, hier verbrachten wir den zweiten Teil unseres Phuket-Aufenthaltes, insgesamt weitere 8 Tage. Wir wohnten in einem schönen, modernen Airbnb Appartement (*30 € Gutschein für Dich), das ein bisschen außerhalb lag. Zu Fuß gingen wir ca. 40 Minuten bis “Oldtown” (das haben wir nur einmal gemacht), mit dem Roller war man in 5-10 Minuten dort und direkt um die Ecke hatten wir ein großes Einkaufszentrum, ebenfalls in 5-10 Minuten zu Fuß erreichbar. Old Phuket Town ist der historische Teil der Stadt und mit seinen kleinen, süßen, bunten Häuschen sowie einigen Streetart-Kunstwerken ein klares Must-See. Hier lohnt es sich zu Schlendern und einfach mal Augen und Ohren offen zu halten. Die Sinne werden belohnt.

Phuket Old Town

– Phuket Old Town: die kleinen, süßen, bunten Häuschen –

Streetart

– Streetart in Old Phuket –

Streetfood

– Der Laden ist beliebt… wir haben uns nicht angestellt, wahrscheinlich haben wir was verpasst!? –

Phuket Indi Market

– Phuket Indi Market –

Verkehr

– Große Kreuzung in der Nähe unserer Airbnb-Wohnung –

Einkaufszentrum

– Einkaufszentrum “Central” bei uns um die Ecke –

Kampfsport

– Kampfsport in Phuket –

Alternativ

– ausgefallene Läden –

Airbnb

– Airbnb Appartement-Anlage –

Versteckte Orte, einsame Strände & Action

Am besten lernt man *Phuket kennen – an dieser Stelle soll gesagt sein, die Stadt ist wirklich vielseitig – indem man mit dem Roller die Umgebung erkundet. Ob einsame Strände, Tempel, Natur, Land, Kultur oder Leute – es ist für jeden etwas dabei. Mit dem Roller haben wir 2 Tagestouren – eine in den Osten und eine in den Süden – gemacht, die einfach schön waren und uns das wahre Phuket gezeigt haben. Seht am besten selbst:

Der Osten

Pier Laem Hin

Hier waren wir im Restaurant “Laem Hin Seafoood” und haben mit dem Blick auf  die “Coconut Island” einen kleinen Mittagssnack genossen.

Pier Laem Hin

– Kulisse am Pier Laem Hin –

Coconut Island

– Blick auf die Coconut Island –

Straits of Malaca

Eine wunderschöne Strecke von Phuket-Zentrum in Richtung Osten entlang der Küste mit vielseitigen Stops.

Roller-Tour

– Mit dem Roller kann man am besten neue Orte erkunden –

Fels-Strand

– Einsamer Fels-Strand –

Fels-Strand

– ein bisschen klettern mussten wir auch… –

Buddha Ko Sirung

Auf der Roller-Tour fanden wir diesen menschenleeren versteckten Tempel mit toller Aussicht, den wir ohne Roller wohl nie gefunden bzw. besucht hätten.

Wand-Kunst

– Super coole Wand-Kunst –

Tempel

– Die Straße die zum Aufgang des Tempels führt, geht vom Tal bis nach oben immer wieder um den Tempel herum, auf dem gesamten Weg begegnet man immer wieder vielen kleinen Buddha-Figuren –

Tempel

– Der Aufgang zum Tempel –

Tempel

– Geiles Bild: der Tempel steht unter einem guten Stern –

Ko Sirung

– Aussicht von Ko Sirung –

360 Grad Blick

– Oben angekommen, konnte man einmal rund um den Tempel gehen und hatte einen 360 Grad Blick –

Buddha

– Mal eine andere Buddha-Version –

Ko Sirey

Und wieder fanden wir einen idyllischen einsamen Strand.

Strand

– Menschenleerer Strand –

Der Süden

Chalong

Das gesamte Gebiet rund um *Chalong mit malerischem Meerblick und traumhafter Natur.

Meerblick

– Roller-Stop am Beach –

Ausblick

– Malerischer Blick –

Insel

– Die kleinen Inseln auf der anderen Seite –

Nai Harn

In der südlichen Spitze von Phuket fanden wir den *Nai Harn Beach mit seiner wunderschönen Umgebung.

Aussichtspunkt

– Aussichtspunkt auf Nai Harn –

Panorama

– Jenny im Panorama-Bild –

Panorama

– Pascal im Bild –

Strand

– Beach Life –

Roller-Parkplatz

– Hier ist was los: alle mit dem Roller unterwegs –

Yanui Beach

– Yanui Beach –

Beach

– Der Weg zum Nai Harn Beach und in die Umgebung –

Freiheitsgefühl

– Was eine Aussicht: pures Freiheitsgefühl –

Ausblick

– Top Aussicht genießen –

Meerblick

– Pascal über dem Meer –

Sightseeing “Big Buddha”

Big Buddha

– Anziehungs- und Aussichtspunkt “Big Buddha” –

Vom Panwa Beach fuhren wir etwa 30 Minuten mit dem Taxi zum *Big Buddha und durften von dort die folgende Aussicht genießen:

Panorama

– Natur pur: Panorama vom Big Buddha Aussichtspunkt –

Big Buddha

– Big Buddha ganz nah –

2008 wurde der gigantische Aussichtspunkt mit der 45 Meter hohen Marmorstatue errichtet. Sowohl von oben als auch von unten ist dieser Sightseeing-Hotspot ein absoluter Anziehungspunkt.

Wir hatten hier unser erstes persönliches Erlebnis mit einem Mönch und unterzogen uns einer buddhistischen Segnung. Wir bekamen ein Buddhabändchen (Männer rechts und Frauen links), das wir heute noch tragen. Mit dem Anlegen des Buddhabändchen segntete der Mönch jeden einzelnen von uns und sprach uns auf thailändisch ewig Glück und Gesundheit aus. Wenn das Bändchen von alleine abfällt (und nicht selbst abgemacht wird) gehen die Wünsche in Erfüllung.

Buddhistische Segnung

– Pascal auf dem Weg zur buddhistischen Segnung –

Buddhistische Segnung

– Jenny bekommt das Buddhabändchen an der linken Hand angelegt –

Phuket hat uns positiv überrascht

An Phuket haben wir ausschließlich schöne Erinnerungen, die auch ein wenig emotional waren: der Familienurlaub, die tolle Geburtstagparty und die völlig unerwartete Besuchs-Überraschung von weiteren Freunden aus der Heimat. Plötzlich saßen sie an unserem Frühstückstisch am Panwa Beach. Krass, da waren wir baff – während dieser Zeilen bekommen wir auch 3 Monate später – immer noch Gänsehaut. Das waren ganz besondere Erlebnisse für uns, die natürlich weniger etwas mit dem Ort zu tun haben.

Aber auch die Stadt selbst hat uns definitiv überrascht und Phuket zu dem gemacht, was es heute in unseren Erinnerungen ist. Eine traumhafte Region, die man doch unbedingt auf seiner Reise-Route einplanen sollte. Wir sind dankbar für diese besondere Zeit und behalten das vielseitige Phuket mit allen Erlebnissen positiv in unseren Köpfen.

Buddhabändchen

– Unsere Glücks-Buddha-Bändchen –

Panwa Beach

– Family & Friends am Panwa Beach: Danke an alle, die diesen Ort und die Zeit unvergesslich gemacht haben –

3 Minuten Phuket-Impressionen

Phuket vom 01. März – 13. März 2017

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