Unser Alltag in Ubud

Ein Traum wird wahr. Wir sind auf *Bali. Bucketlist: Check. Das erste Mal auf unserer Reise werden wir quasi sesshaft. Wir bleiben nämlich einen ganzen Monat, um genau zu sein 29 Tage. Dies hatten wir bereits im Vorfeld entschieden und buchten eine einzige Unterkunft für den gesamten Zeitraum. Wir hatten einiges vor auf Bali: den Blog aufbauen, Ideen entwickeln, Brainstorming für unser Business, kreativ werden, die vorher gesagte gute Energie der Insel nutzen und auch mal eine kleine Reise-Pause einlegen, die man tatsächlich zwischendurch braucht. Denn “nur” Reisen geht ordentlich ins Budget und kann auch manchmal anstrengend sein. Natürlich im positiven Sinne.

Warum es uns nach *Ubud zog – wo und wie wir dort wohnten, wie uns die Natur und die Menschen (sowohl Einheimische als auch Touristen) begeisterten, wie wir unseren Alltag verbrachten und was wir in dieser Zeit gelernt und mitgenommen haben – erfährst du in den folgenden Zeilen.

Reisfelder

– Warum es uns nach Ubud zog? –

Anreise: Visa & Verlängerungsmöglichkeit?

“Zelten am Flughafen”

Aber erst gehen wir noch mal kurz zurück: an den Flughafen von *Singapur. Das darf nicht unerwähnt bleiben. Wir hatten mal wieder eine Premiere. Unsere erste Nacht an einem Flughafen! Von *Phuket flogen wir am späten Abend nach Singapur, dort hatten wir einen Nachtaufenthalt von ca. 8 Stunden. Und wir können sagen, der Flughafen von Singapur hat richtig gute “Betten”, in denen man gemütlich Schlafen kann. Denken wir… Aber wir wählten selbstverständlich ganz “Backbacker-like” den Boden mit Premium-Blick auf´s Rollfeld. Zum Einschlafen die startenden und landeten Flugzeuge zu beobachten, hat definitiv etwas Besonderes. Aber auch ohne Bett, eingemummelt in unsere Schlafsäcke (*Cocoon – Microfaserschlafsack Travel Sheet), hatten wir eine gute Nacht. Wenn wir könnten, würden wir diesen Flughafen für solche Zwecke  immer wieder wählen: er ist sauber, sicher, hat diverse Sitz- und Liegeflächen und einiges an Entertainment-Programm zu Bieten. Gefunden haben wir den Flug übrigens bei*Skyscanner.

Flughafen Singapur

– Campen am Flughafen in Singapur –

Visa on Arrival

Für Indonesien bekommt man ein Touristenvisum (Visa on Arrival) und darf damit 30 Tage kostenlos im Land bleiben. Für diesen Zeitraum hatten wir uns ja vorab entschieden und daher auch nicht weiter über andere Möglichkeiten nachgedacht. Wir nehmen aber schon mal vorweg, dass es uns so gut auf Bali gefallen hat, das wir schon nach kürzester Zeit überlegten länger zu bleiben. Dafür gab es für uns aber leider nur noch die Möglichkeit aus- und wieder einzureisen. Die zweite Möglichkeit hatten wir bereits bei unserer Einreise verspielt. Das umfangreiche Visum-Thema würde jedoch den Beitrag sprengen, daher gibt es in Kürze hierzu einen eigenen Artikel inkl. unserer damit verbundenen Reisepläne, die im Übrigen sehr sprunghaft waren. Fazit: wir hatten definitiv “nur” 30 Tage für Bali und mussten entweder aus- und wieder einreisen oder die Reise in einem anderen Land weiterführen. 30 Tage sollten eigentlich genug sein, aber… seht selbst, was diese wunderbare Insel alles bietet.

Wohnen: Preis-Leistung-Verhältnis stimmt

Airbnb Villa

Gewohnt haben wir in diesem Monat in einer wunderschönen einfachen Villa mitten in den Reisfeldern von Ubud. Wir hatten alles was wir brauchten: ein Bett mit Moskitonetz, ein himmel-freies Badezimmer, eine Terrasse mit Außenküche und Sitzgelegenheiten, eine schöne Gartenanlage mit Blick auf die Reisfelder, einen Pool und jede Menge klein-kriechende Natur-Mitbewohner.

Villa

– Unsere Airbnb-Unterkunft: Villa di Sawah –

Airbnb

– Die Gartenanlage –

Pool

– Der Pool / Wegen der Nebensaison waren wir übrigens eine ganze Zeit alleine in der Anlage –

Natur

– Teilweise die einzigen Nachbarn –

Reisfeld-Panorama

Die Lage inmitten der Reisfelder kann man sowohl als Vor- aber auch als Nachteil sehen. In diesem wunderschönen Panorama zu wohnen ist mit Sicherheit einmalig, dafür muss man jedoch den längeren Weg (ca. 5 km, 10 Minuten mit dem Roller; zu Fuß mindestens 1,5 Stunden) in die Stadt auf sich nehmen. Ohne einen Roller vor Ort wäre das weniger komfortabel gewesen. Wir hatten daher direkt am ersten Tag ein Motorbike für den gesamten Monat gemietet (1,50 € pro Tag) und nahmen den Weg damit gerne in Kauf. So fiel die Entscheidung für die Villa di Sawah, sie hatte alles was wir uns für die Bali-Zeit vorstellten. Ganz wichtig: ein “Außen-Büro”. Außerdem gab es über Airbnb (*30€ Airbnb-Gutschein für Dich) einen Monatsrabatt von 40%, so hatten wir pro Tag nur Kosten von ca. 19,00 € zu Zweit (inkl. Frühstück). Perfekt!

Reisfeld

– Mitten im Reisfeld: oben rechts im Hintergrund seht ihr das rote Dach, da haben wir gewohnt –

Reisfeld

– Noch mehr Nachbarn –

Reisfeld

– Harte Arbeit für die Bauern bei den Temperaturen –

Sonnenuntergang

– Wunderschöner Sonnenuntergang über den Reisfeldern, Blick von unserer Terrasse –

Ubud: Irgendwie magisch…

Warum Ubud?

Ein Grund für *Ubud war also die günstige Villa. Alternativ hätten wir uns auch sehr gerne einen Monat im Süden oder Osten von Bali, direkt an der Küste mit Meerblick, gesehen. Hier gab es für den Zeitraum aber nicht das passende Angebot für uns. Die Preise direkt am Wasser sind leider auch immer ein wenig teurer. Im Nachhinein freuen wir uns aber, dass es genau so gekommen ist, denn wir haben das Städtchen tief in unser Herz geschlossen und sehr schnell lieben gelernt. Zum Meer konnten wir mit unserem Roller trotzdem nach Lust und Laune fahren, auch wenn die Fahrt ein bisschen länger dauerte (ca. 1 Stunde).

Roller

– journeypleasure mit dem Roller unterwegs –

Meer

– Glücklich am Meer –

Meer

– Ganz viele kleine Wellenreiter –

Digitale Nomaden

Abgesehen von den oben genannten Gründen, hat uns Ubud auch selbst gereizt, denn hier soll schließlich das Mekka der Digitalen Nomadenszene sein. Digitale was? Das sind Leute, die ortsunabhängig – überwiegend im Online-Marketing – arbeiten. *Ubud ist dafür bestens geeignet, so heißt es: viele Cafés mit gutem Internet, Coworking-Spaces, perfekte (Wetter-)Bedingungen, top Preis-Leistungs-Verhältnis und jede Menge Gleichgesinnte, die alle dasselbe Ziel vor Augen haben. Da wollen wir doch auch mal rein schnuppern, uns motivieren und inspirieren!

Villa di Sawah

– kleines Fotoshooting zu Hause –

Villa di Sawah

– Auslöser zu früh: klappt nicht so ganz… –

Spiritualität

Und noch was: in Ubud soll es diese ganz besondere Atmosphäre, dieses gewisses Feeling geben – Spiritualität!? Naja, damit haben wir eigentlich nichts zu tun. Wir sind weder spirituell angehaucht, noch machen wir Yoga, Pilates oder meditieren und vegan essen wir auch nicht. Und trotzdem hatte uns Ubud interessiert. Zudem gab es auch noch einige andere Dinge in der interessanten Dschungellandschaft zu erkunden. Der ganze “Zauber” drumherum interessierte uns nicht. Aber wir müssen gestehen, wir wurden irgendwie mitgerissen, ohne es zu merkern. Wir hätten niemals gedacht, dass wir das einmal sagen bzw. schreiben würden: Ubud hat tatsächlich etwas ganz Besonderes und Einzigartiges, tatsächlich dieses Feeling (ok, nennen wir es Spiritualität), welches wirklich zu spüren ist. Wir haben uns einfach Treiben lassen und plötzlich war es da. Dieses Gefühl.

Wir haben unser Umfeld bewusster wahrgenommen, bewusster gelebt und auch so gegessen (zumindest für unsere Verhältnisse, nicht zu vergessen: wir sind eigentlich Fastfood-Junkies, d.h. jetzt gab es gesunde Pizzen). Kurzum: Ubud tat uns einfach richtig gut! Es ist schwer dieses Gefühl zu beschreiben, aber wir sind uns sicher, solltest du einmal hier sein: du wirst es spüren!

Haustempel

– Jede Familie hat seinen eigenen Haustempel –

Spiritualität

– Fast jeden Tag gibt es einen Anlass für eine Zeremonie, hierfür ist immer alles schön geschmückt –

Haustempel

– Noch ein Haustempel –

Pizza

– Mhhh lecker: gesunde Pizza –

Leute

Die Menschen sind gut drauf, nett, freundlich und lachen. Das steckt an. Sowohl Einheimische als auch Touristen sind damit gemeint. Anders als in anderen Ländern oder Städten hat man hier das Gefühl, dass Einheimische und Touristen extrem gut zusammenleben und harmonieren. Es wird respektvoll miteinander umgegangen, die Traditionen wird bewahrt, es gibt ein gegenseitiges Interesse und es wird voneinander gelernt.

Menschen

– Patu, die gute Seele der Villa di Sawah –

Menschen

– Tanja, die Inhaberin der Airbnb-Unterkunft –

Reisfeld

– Ein Bauer bei der Reisernte: er lacht, ganz bestimmt –

Tourismus

Und das alles, obwohl Ubud eigentlich sehr touristisch ist. Ubud ist voll. Viele Australier, Amerikaner und Europäer sind hier unterwegs, die auch einen gewissen Einfluss auf die Region haben. Aber das Entscheidende ist, dass Ubud sich selbst treu geblieben ist und die eigenen Werte geblieben sind. Es wurde keine künstliche Touristenburg hochgezogen (wie z.B. Kuta), sondern es entstand ein Ort mit viel Charme, der beides vereint. Leute, die vor vielen Jahren schon hier waren, mögen jetzt vielleicht aufschreien (das können wir natürlich nicht beurteilen), aber unser Eindruck war sehr positiv. Man versucht hier alle(s) miteinander zu vereinen und es funktioniert in unseren Augen perfekt.

Vielleicht ist das, das Geheimnis dieser Stadt?

Tourismus

– Ubud ist ein Touristen-Anziehungspunkt –

Tradition

– Werte wie Tradition werden dennoch bewahrt und geschätzt, auch von den Touristen –

Tempel

Nicht zu vergessen: auch die zahlreichen Tempelanlagen tragen selbstverständlich zu dieser guten Atmosphäre, die in der Luft liegt, bei. Ebenso wie, die gefühlt jeden Tag stattfindenden Zeremonien, (sie stehen über allem – dann hat der Laden halt zu…), die strikt durchgeführten Rituale der Opfergaben und der damit verbundene starke, aber sympatische Glaube der Balinesen. Während unserer Zeit auf Bali durften wir eines der größten Zeremonie-Feste, den Neujahrswechsel inklusive “Silent Day” mit Ausgangssperre für Alle am Folgetag, miterleben. Hierzu wird ebenfalls in Kürze ein separater Blogbeitrag veröffentlicht.

Tempel

– Ubud, die Stadt der 1.000 Tempel –

Opfergaben

– Glaube: jeden Tag werden mehrere Ofergaben pro Familie angerichtet und verteilt –

Umgebung: In der Natur liegt die Kraft

Ubud liegt im Landesinneren im Südosten der Insel und hat damit eine vielseitige Umgebung mit Dschungel, Wasserfällen, Vulkanen, Reisfeldern, nahe liegende Küstenregionen, schwarze Vulkansandstrände und vieles “Meer” zu Bieten. Hier ein paar Eindrücke:

Reisfeld

– Das satte grün von Ubud –

Wasserfall

– Wasserfall im Dschungel –

Dschungel

– Mitten im Dschungel –

Dschungel

– Pascal post im Dschungel –

Dschungel

– journeypleasure im Dschungel –

Dschungel

– Denkerpose –

Dschungel

– typisches Ubud-Bild –

Dschungel

– Dschungel-Trekking –

Natur

– In der Natur liegt die Kraft –

Natur & Tempel

– Natur & Tempel werden eins –

Leben auf der Insel: von früh bis spät

Typischer Tagesablauf

Und wie sah nun unser ganz normaler Alltag aus?

  • ca. 07.00 Uhr – Früh in den Tag starten (und das als absolute Langschläfer und Morgenmuffel)
  • ca. 08.00 Uhr – Frühstücken auf der Terrassen (und das, zumindest für Pascal, als absoluter Frühstücksmuffel)
  • ca. 10.00 Uhr – Laptop aufschlagen, Blog aufbauen, kreativ sein, Texte formulieren etc. (und das als absolute Schreibmuffel)
  • ca. 13.00 Uhr – ersten Mittags-Hunger verspüren (und das, als absolute Routine-Muffel)
  • ca. 13.15 Uhr – ab auf´s Moped und in die Stadt ein leckeres Warung suchen (und das obwohl Pascal eigentlich ein Essen-Ausgeh-Muffel ist)
  • ca. 14.15 Uhr – eine Abkühlung im Pool (und das, obwohl wir eigentlich Wassermuffel sind – nein Spaß, Muffel-Quatsch jetzt mal beiseite…)
  • ca. 14.45 Uhr – Nachmittags-Business (und das, obwohl wir auch ein Nickerchen hätten machen können)
  • ca. 18.30 Uhr – Einkaufen im einheimischen Supermarkt (Bintang), selbst kochen oder alternativ eine “gesunde” Pizza essen gehen (und das, obwohl wir auch Pizza bestellen konnten (haben wir natürlich auch gemacht))
    • Essen gehen oder bestellen war im Übrigen meist günstiger, als selbst zu Kochen
  • ca. 19.30 Uhr – das letzte Mal den Laptop für heute aufschlagen (und das, obwohl man auch ein Bierchen hätte trinken können)
  • ca. 21.30 Uhr – Karten spielen und Bierchen verdient (Jetzt aber!)
  • ca. 22.30 Uhr – schlafen gehen und fit sein für den nächsten Tag

Notiz am Rande: Das Bier ist leider mit das teuerste auf Bali und vergleichbar mit einer Mahlzeit im Warung (ca. 1,50 € pro Dose).

wake up and live

– Früh in den Tag starten: wake up an live –

Frühstück

– Unser leckeres Frühstück, frisch von Patu zubereitet –

Business

– Laptops werden aufgeschlagen, los geht´s! –

Regenzeit auf Bali

– Regenzeit: Ein Ausflug am Mittag in die Stadt endeten auch gerne mal so –

Pool

– Platzwechsel: auf zum Pool! –

Auszeit

– Zwischendurch gab´s auch mal ne Auszeit: für Jenny ne Massage, für Pascal ne neue Frisur –

Einkaufen

– Einkaufen im Bintang, hier gab´s alles, aber leider auch nicht ganz billig –

Digital Nomad

– Arbeiten mit diesem Blick –

Digitales Nomadenleben

– In den letzten Zügen: jetzt mit Snacks und nem Bierchen, sei uns gegönnt! –

Prost

– Prost!

Schlechte Gewohnheiten oder neue Routinen

So, nun könnte man denken, wir sind wahre Muffel! Haha… Nein, quatsch! Aber wie von Zauberhand (oder Ubud´s Hand!?) waren die vermeintlich “schlechteren” Gewohnheiten auf einmal weg bzw. wir ließen sie nur noch selten zu. Wir ließen unser Ziel, neben der Weltreise unsere Selbstständigkeit aufzubauen, nicht aus den Augen und arbeiteten Tag für Tag daran. Selbstverständlich fiel es uns nicht jeden Tag leicht und wir kamen manchmal auch an unsere Grenzen.

journeypleasure

– Muffel, oder was!? –

Reisen nicht aus den Augen verlieren

Ein bisschen Abwechslung haben wir mit unseren Roller-Touren in den Alltag gebracht. Wir sind ja immer noch auf Weltreise, da darf das Reisen und Entdecken auch nicht fehlen. Oft sind wir einfach drauf los gefahren und haben geschaut, was uns erwartet. Dabei haben wir die schönsten und grünsten Landschaften, beeindruckende Tempel und das Local-Leben gesehen. Geplante Fahrten haben wir z.B. zu Märkten, den bekannten Reisterrassen “*Tegalalang“, zu einem Wasserfall, zum Black Sand Beach und in die Orte *Sanur, *Kuta, *Seminyak sowie *Canggu gemacht.

Balisee

– Ausflug ans Wasser –

Meer

– Schöner Ausblick –

Veränderung

Ja, man kann sagen auf Bali hat sich bei uns ein bisschen was geändert. Man sagt ja, auf einer Reise verändert man sich. Und ist das nicht auch einer der Gründe, warum man auf Reise geht!? Wir wollten zumindest sehen, was passiert, wenn man einmal seine persönliche Komfortzone verlässt und über den Tellerrand schaut.

Ohne es auf Bali bewusst getan zu haben, haben sich hier das erste Mal Dinge bei uns verändert. Und sie haben gar nicht weh getan. Ob es nun an Bali, dem spirituellen Ubud oder einfach nur an der Phase (wir waren zu diesem Zeitpunkt in unserem 3. Reise-Monat) lag, können wir nicht sagen. Und ob wir uns dadurch nun wirklich verändert haben, können wir ebenfalls (noch) nicht sagen.

Wir glauben nicht. Wir sind nach wie vor wir wir selbst (sind in der Zwischenzeit auch schon wieder “Muffel-Gewohnheiten” verfallen), nehmen aber gerne Neues auf und schauen mal, wie wir uns mit Ende 20 und Anfang 30 noch formen können. Eine Veränderung ist ein Prozess und es tut sich auf jeden Fall etwas, das merken wir. Wir wünschen, dass wir uns auf dem Weg selber treu bleiben – Sinnbild für Ubud – versuchen dabei die guten Eigenschaften, die zu uns und unserem neuen Leben passen, mitzunehmen. Dafür reisen wir! Mal sehen, wo diese spannende “Reise” für uns noch hingeht… “take the chance”

take the chance

– take the chance –

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3 Minuten Bali-Impressionen

Bali vom 14. März – 11. April 2017