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NEUER PIN: Kapstadt

Wie krass ist denn bitte Kapstadt!? Diese Stadt, nein Metropole, hat wirklich alles zu Bieten. Wer hier nicht auf seinen Geschmack kommt… dann wissen wir auch nicht. Kapstadt ist extrem vielseitig, für jeden ist etwas passendes dabei: Großstadt, Ruhe-Oasen, Küste, Berge, Wassersport, Trekking-Trails und vieles, vieles mehr. Einfach wow – wir sind begeistert von dieser Vielfalt.

 

Wynberg

In *Wynberg hatten wir unsere zweite Bleibe in der Nähe von Kapstadt, wieder haben wir mit in der Airbnb-Wohnung ( 30 € Gutschein für Dich) eines Locals gewohnt, bei Marc. Hier trennten uns nur noch knapp 15 Kilometer von Kapstadt´s Zentrum. Ein perfekter Ausgangspunkt für die folgenden Ziele.

 

Woodstock

Natürlich mussten wir nach *Woodstock, in das Hippie-Viertel Kapstadt´s. Besucht haben wir den Alternativ-Markt: *The Old Biscuit Mill. Richtig cool. Wobei noch cooler wär es tatsächlich gewesen, wenn wir am Samstag hingefahren wären. Dann ist von 9 Uhr morgens bis 2 Uhr mittags „Neighbourgoods Market“. Unser Samstag war aber leider schon verplant. So hatten wir zumindest die Möglichkeit uns die Hallen und Shops ganz in Ruhe – ohne Massentrouble – anzuschauen. Das geht samstags nicht.

 

Zentrum

Wir wollten es uns einen Abend kulinarisch mal richtig guten gehen lassen und haben auf Empfehlungen hin einen Tisch im *Mama Africa reserviert. Wir wurden nicht enttäuscht. Obwohl es sehr touristisch ist, herrscht hier eine coole entspannte Grundstimmung, das Personal ist mega freundlich und geduldig, die Atmosphäre ist super, das Essen mega lecker, teilweise außergewöhnlich und die afrikanische Live-Musik am Abend rundet das Ganze noch ab. Top!

Bevor wir abends ins Mama Africa gingen, erkundeten wir am Nachmittag ein bisschen zu Fuß die Innenstadt von Kapstadt. Wir chillten im “Rose Garden Park”, spazierten durch die Gegend und genossen einen kleinen Snack + Café auf der *Long Street (auf der auch das Mama Africa ist). Die Long Street wird am Abend bzw. in der Nacht zur Partymeile und ist bei Backpackern beliebt.

 

Lions Head

Wow, ein Ereignis jagt das Nächste. Auch der *Lions Head darf bei unserem Besuch in Kapstadt natürlich nicht fehlen. Den “Löwen-Kopf” kann man nur zu Fuß erklimmen, also hieß es heute für uns Wandern. Ja, wir können sagen, der Trail hat auch einiges von uns abverlangt. Für Gelegenheits-Wanderer, wie uns, ist er schon ein wenig anspruchsvoll. Hinzu kommen im oberen Drittel des Berges ein paar Kletterpartien, bei denen man doch Schwindelfrei sein sollte und möglichst nicht ganz unfit. Jenny ist nicht ganz schwindelfrei, hat sich aber mutig geschlagen zumindest über die Kletterpartien. (Das hätte sie vor einem Jahr nicht gemacht) Kurz vor der Spitze war jedoch leider Ende für sie. Auch weil oben ein Unfall passiert war und der Heli zur Bergrettung im Anflug war. Das wollte sie sich dann doch nicht mehr geben. Für heute hatte sie genug geschafft und war stolz auf sich. Die letzten Meter meisterte Pascal also alleine. Eine wahnsinns Aussicht und ein wahnsinns Gefühl – alle Mühen haben sich gelohnt. Wir haben ca. 2 Stunden für den Aufstieg gebraucht bzw. uns eher genommen: schön entspannt, mit Pausen, chillen und Fotos machen. Eine absolute Empfehlung! Wer es sich zutraut, sollte hier unbedingt hoch. Und wer, wie Jenny ein bisschen schissig ist, der kann es auch einfach probieren, jederzeit aufhören und wieder runter gehen. Denn auch die Aussicht vom normalen Trail, im unteren Drittel, lohnt sich bereits.

Lions Head

Lions Head

 

Camps Bay

Es wurde nur ein kurzer Stop in *Camps Bay. Nach unserem Lions Head-Trail haben wir noch eine kleine Spazierfahrt die Küste runter gemacht. Was wir uns vorher von oben angeschaut hatten, wollten wir nun noch mal aus nächster Nähe sehen. Wir waren für einen längeren Aufenthalt aber doch zu müde und kaputt.

 

Table Mountain

Das Highlight haben wir uns bis zum Schluss aufbewahrt. An unserem letzten Tag besuchten wir das Wahrzeichen von Kapstadt: den *Table Mountain oder auch auf Deutsch “Tafelberg” genannt. Leider reichten unsere Kräfte nicht mehr auch diesen Berg zu Fuß zu erklimmen. Wie waren zu fertig vom Vortag (Lions Head) und Dank Möglichkeit der *Table Mountain Aerial Cableway auch ein bisschen faul. Hätte Jenny jedoch vorher gewusst, dass der Anstieg so steil ist, wäre sie doch lieber gelaufen. Von unten sah die Fahrt tatsächlich etwas harmloser aus. Schlimm war´s nicht! Es ist ein atemberaubender Blick aus der Bahn. Jenny´s Tipp an alle Höhenängstler, im wahrsten Sinne des Wortes: “Augen zu und durch! Es lohnt sich!”

Cable Car Table Mountain

Cable Car Table Mountain

Der Ausblick von oben ist der absolute Wahnsinn! Besonders schön ist, dass das Areal des Tafelbergs so riesig ist und man schon nach ein paar Minuten Spaziergang den großen Menschenmasse aus dem Weg gehen kann. Man findet überall ein paar schöne ruhige Plätzchen, auf denen man sich niederlassen und den Moment genießen kann. Ein unbeschreibliches Gefühl dort oben zu stehen, diese wunderschöne und vielseitige Stadt zu sehen und für uns die letzten Wochen Südafrika Revue passieren zu lassen. Genuss pur! Was für ein Land! Südafrika, wir lieben dich!

Definitiv ein Highlight auf unserer bisherigen Weltreise!

 

Liebe Grüße,
Jenny & Pascal
– journeypleasure –

Kapstadt Table Mountain

– Aussicht vom Table Mountain –