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Singapur: sauber, multikulti und zunehmend westlich | Interview mit Vicky Sobiech

In local interview, Singapur by journeypleasure0 Comments

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Unser Stop in Singapur hat uns komplett geflasht. Der erste Eindruck ist gigantisch, einfach schön und so untypisch-asiatisch unchaotisch. Aber ist es wirklich so? Oder ist das nur die Touristen-Wahrnehmung? Hier leben so viele verschiedene Kulturen und Menschen. Viele kommen zum Arbeiten nach Singapur. Aber wie funktioniert das gemeinsame Leben? Und wie ist es für Jemanden, der es schon einmal selbst erlebt hat? Die Fragen haben uns nicht mehr los gelassen, daher haben wir unsere Freundin Vicky, die 6 Monate in Singapur gelebt hat, zu 5 interessanten Themen gefragt. Viel Spaß euch!

Vicky in Singapur

-Vicky in Singapur-

Über dich

Name: Vicky Sobiech
Alter: 25
Wohnort: seit Anfang Januar 2017 Kölnerin
Beruf: Unternehmensberaterin
Hobby´s: Sport, am liebsten Laufen und Fitness, Reisen, Kochen
Letztes Reiseziel: Afrika (Südafrika & Namibia)
Nächstes Reiseziel: Paris + Ende des Jahres geht es noch mal nach Süd-Ost-Asien
Traum-Reiseziel: Südamerika, Länder an der Westküste

 

SINGAPUR

Wie lange hast du in Singapur gelebt? Warum? Und wann war das?

  • Ich habe knapp 6 Monate in Singapur gelebt und zwar von Dezember 2013 bis Mai 2014. Der Grund warum ich in Singapur gelandet bin, war die Entscheidung mein Auslandssemester dort zu vollbringen. Und die Entscheidung war definitiv die Richtige!

Welche 3 Punkte beschreiben deiner Meinung nach Singapur?

  • Generell würde ich Singapur als „klein aber fein“ beschreiben. Damit meine ich, dass Singapur zwar ein sehr kleines Land ist, welches aber sehr facettenreich ist. Sei es die verschiedenen Kulturen die dort leben, das große Angebot an kulinarischen Leckereien aber auch die Zentralität, die es möglich macht schnell und günstig in andere Länder zu reisen.
  • 3 Punkte: sauber, multikulti, zunehmend westlich

Was ist typisch Singapur?

  • Food markets (Hawker food stalls), in welchen man x-zählige verschiedene (und vor allem leckere) Gerichte angeboten bekommt, für wenig Geld. Besonders typisch für Singapur sind die sogenannten Durian Früchte, welche man schon km-weit entfernt an ihrem, naja nennen wir es „typischen“ oder auch eher „strengen“ Geruch erkennen kann. Geschmacklich tut sich nichts zum Geruch meiner Meinung nach.

Könntest du dir vorstellen irgendwann mal in Singapur zu leben?

  • Auf jeden Fall! Jedoch nur für eine begrenzte Zeit. Ich habe in meiner Zeit in Singapur in einem Condominium gewohnt (ein Gebäude-Komplex mit Apartments, in welchem man sich einen Gemeinschaftsbereich teilt, der meistens Pools, Tennisplätze, Fitnessstudios, BBQ-areas, etc. umfasst – quasi wie eine Hotel Resort Anlage), dort habe ich viele expatriates kennengelernt, die aus vielen verschiedenen Ländern für einige Jahre in Singapur leben und arbeiten. Ich könnte mir also sehr gut vorstellen in ein paar Jahren für 1-2 Jährchen mit meinem Freund nach Singapur zu ziehen.

Wir hatten in Singapur nicht den Eindruck in Asien zu sein. Geht es dir da genauso?

  • Den Eindruck teile ich mit euch. Wenn man vorher in anderen Ländern in Süd-Ost Asien war, fühlt es sich fast so an, als würde man in ein Land im Westen der Welt reisen. Die Innenstadt ist sehr modern, was sich auch an der Architektur, sowie der Stadt-Infrastruktur widerspiegelt. Jedoch finde ich auch, dass Singapur seinen asiatischen touch nicht vollkommen aufgegeben hat. Die Innenstadt selbst ist zwar stark von ihrem Downtown Kern geprägt, aber die verschiedenen kulturellen Stadtteile, wie z.B. Chinatown oder Little India bieten versteckte Restaurants und Läden, in welchem man sich nicht wie in einer westlichen Stadt vorkommt. Wenn man ein wenig aus der Stadt herausfährt, kann man ein anderes Singapur sehen. Ich habe selber nicht direkt in der Innenstadt gewohnt, sonders zwischen meiner Universität (Nanyang Technological University) und der City. Außerhalb der City findet man hauptsächlich Wohnkomplexe und Condominiums aber auch viele Parks und Grünflächen (besonders an der Grenze zu Malaysia). Was ich extrem interessant fand, ist der Fakt, dass Singapur nicht an allen Stellen extrem sauber ist. Außerhalb der City findet man auch Straßen, welche nicht ganz so ordentlich sind.

Würdest du Singapur mit Städten wie z.B. New York vergleichen?

  • Nein. Dafür hat Singapur durch seine Einwohner noch einen zu asiatischen Einfluss. Die Art wie die Menschen dort leben ist meiner Meinung nach immer noch sehr asiatisch, auch wenn sie zunehmend versuchen westlich zu werden. Man kann zwar argumentieren, dass die Skyscraper und die Shopping malls sehr an Großstädte wie NYC erinnern aber insgesamt hat die Stadt bzw. das Land ein komplett anderes Flair. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für Hong Kong, welches zunehmend westlich wird, aber immer noch sehr geprägt ist von seinem chinesischen Hintergrund.

Hast du in deiner Zeit in Singapur eine Weiterentwicklung in der Stadt wahrgenommen?

  • Leider nein. Die Stadt ist generell schon sehr weit entwickelt. Was ich aber durch Freunde (auch Lokals aus Singapur) gehört habe, ist dass die Stadt zunehmend mehr auf den Tourismus ausgelegt wird, sei es mehr Hotels oder Attraktionen. Eine Sache, die mir aufgefallen ist, ist dass Singapur zum Teil sehr „plastisch“ oder auch „gekünstelt“ wirkt. Dies macht sich bemerkbar durch Sentosa Island, welches eine künstlich errichtete Inselarea südlich von Singapur ist. Ich finde man merkt der Stadt (dem Land) an, dass es eine große Wirtschaftsmacht im Südost-asiatischen Raum ist. Ich bin aber schon sehr gespannt was sich seit meinem letzten Besuch so alles verändert hat.

EINWOHNER

Für uns war Singapur eine bunte Mischung. Wir haben viele Amerikaner und Europäer in Singapur getroffen, die hier arbeiten und leben. Ist Singapur eine multikulturelle Stadt?

  • Wie ich schon oben angemerkt habe, zeichnet die Diversität an Kulturen Singapur aus. Aber es sind nicht nur Amerikaner und Europäer die ihren Weg nach Singapur gefunden haben, auch viele Inder und Indonesier finden hier einen Platz zum Leben und Arbeiten.

Wie stehen die Local´s den Besuchern oder zugezogenen gegenüber? Wurdest du nett empfangen und integriert bei deinem Aufenthalt?

  • Ich muss sagen, dass ich Singapur als ein sehr gastfreundschaftliches und hilfsbereites Land kennengelernt habe. Von meiner Universität Maastricht aus gab es ein „Buddy-Programm“ in welchem man eine Exchange Student aus dem Land in das man selber auch zum Auslandssemster geht, zu geordnet wird. Da ich meinen Buddy Chua Jing Peng schon in Maastricht, während ihres Auslandssemsters, kennen lernen konnte, wurde ich von ihr herzlich willkommen geheißen und sie und ihr Freund haben mir viele Sachen (viele Restaurants und Ecken in die nur Locals gehen) in Singapur gezeigt. Auch an der Uni wurde ich herzlich aufgenommen und meine local Kommilitonen waren sehr interessiert daran mit mir an Projekten zu arbeiten. Nichtsdestotrotz ist es nicht ganz einfach eine schnelle, engere Beziehung aufzubauen. Ich denke dies beruht sehr auf den asiatischen Traditionen und dem eher zurückhaltenden Wesen. Besonders auffällig war es allerdings, dass die Locals sehr interessiert daran sind etwas mit Westerns zu tun zu haben, z.B. beim Feiern fanden es viele Locals toll mit Westerns zu trinken und sich zu unterhalten und diese auch einzuladen (und das nicht nur als Frau). Teilweise kam es mit so vor als wäre es fast ein Status Symbol sich mich westlichen Leuten abzugeben. Ich denke, dass es nicht sehr einfach ist sich schnell zu integrieren, aber sobald man dies wirklich möchte und Interesse zeigt, kann man in Locals tolle und treue Freunde finden. Ich persönlich habe ab und an immer noch Kontakt zu meinem Buddy aus Singapore.

TOURISMUS

Was sollte man in Singapur auf jeden Fall nicht verpassen? Gerne auch völlig untouristisch.

Singapur ist nun mal eine Stadt die sehr auf Touristen ausgelegt ist. Meine Favoriten, die ich auch immer noch an Leute weiter empfehle sind folgende:

  • Marina Bay Sands. Auf jeden Fall sollte man sich das Hotel anschauen. Wenn man das nötige Kleingeld hat, kann man sich auf jeden Fall eine Nacht dort gönnen und die tolle Aussicht vom Infinity Pool genießen (meinen Trick kennt ihr ja). Falls man einfach nur die Aussicht genießen möchte, rate ich jedem einfach einen Drink in der Bar „Ku de ta“, die mittlerweile glaube ich „c’est la vie“ heißt zu nehmen. Somit spart man sich die Kosten für die Aussichtsplattform und ist sogar noch ein paar Stockwerke weiter oben.
  • Auf dem Gelände gibt es noch den bekannten Gardens by the Bay, welcher ein zum Teil künstlicher Garten mit großen Blumen ist, die besonders bei Nacht wunderschön leuchten.
  • Und wenn man schon mal da ist, kann man auch einen kleinen Besuch im Casino abstatten. Ich habe ein paar Jungs kennengelernt die im Casino einige $$$ gewonnen haben und sich damit ein paar nette Tage im Marina Bay Sands Hotel gegönnt haben.
  • Shopping Malls. Die ION Shopping Mall bietet ALLES was man haben möchte. Generell kann man in Singapur extrem gut einkaufen. Oftmals findet man gute Schnäppchen.
  • Singapore Zoo. Ich persönlich finde, dass man auf jeden Fall den Night Zoo in Singapur besuchen sollte. Hier kann man abends durch den Zoo schlendern und wirklich viele aktiv Tiere bestaunen (ja die meisten Tiere sind nämlich nachtaktiv). Wenn man möchte kann man auch andere Touren machen, die tagsüber sind. Da ich diese nicht gemacht hab, kann ich leider nicht viel dazu sagen, außer dass die Pandabären ziemlich niedlich sein sollen.
  • Essen. Essen. Essen. Ich glaube ich habe noch nie so viel und gerne wie in Südostasien gegessen. Auch Singapur bietet eine Vielzahl von tollen Restaurants und Gerichten. Aber dazu komme ich später noch. Auf jeden Fall sollte man sich trauen viele verschiedene Gerichte auszuprobieren, auch wenn sie teilweise etwas komisch aussehen können. Wovon ich jedoch abrate, ok jeder Geschmack ist anders, sind die Nachtische, die man in den Hawker Stalls finden kann.
  • Drinks. Drinks. Drinks. In Singapur findet man super tolle Bars. Sei es die Bar auf Marina Bay Sands oder das 1 Altitude, welches die höchste Rooftop Bar ist. Auch wenn Drinks nicht gerade günstig sind, sollte man auch einen Singapore Sling im Raffles Hotel bestellen und dabei Erdnüsse knabbern (hier werden die Schalen einfach auf den Boden geschmissen).
  • Party. Party. Party. Wo Drinks sind, findet man auch Partys. Singapur bietet für jeden (naja fast jeden) Musikgeschmack etwas an. Das Zouk ist ein Club in dem man viele Locals findet. Im Pangea, welches sich im Marina Bay Sands befindet, kann man einen der teuersten Cocktails weltweit trinken, den Jewels of Pangea, der lepsche $32.000 kostet…warum so teuer? Er wird mit einem echten Diamanten serviert. Dies sind nur 2 der vielen, vielen Nightclubs die man in Singapur finden kann.
  • Ansonsten finde ich, dass man einfach mal „los laufen“ muss. Singapur ist nicht groß und wenn man zu Fuß – auch wenn es sehr heiß und schwül werden kann- unterwegs ist, kann man die vielen verschiedenen Stadtteile erkunden, wie z.B. China Town, Little India, Arab Street/Kampong Glam, Sentosa etc.

Das Marina Bay Sands ist ein riesiger Anziehungspunkt für Touristen, selbst wenn man kein Zimmer dort gebucht hat. Ist das Hotel das „Wahrzeichen“ der Stadt?

  • Hm. Auch wenn ich es schade finde, da es letztendlich nur ein Hotel mit einem Pool ist, ist das Marina Bay Sands definitiv eine Hauptattraktion. Aber ich finde man sollte sich, wie schon gesagt, nicht nur Downtown aufhalten, sondern auch die anderen Stadtteile ab schlendern.

Wir fanden den Besuch auf Santosa nicht wirklich spannend. Hast du da die gleiche Erfahrung gemacht oder siehst du das anders?

  • I totally agree! Ich war selber glaube ich nur 2x dort. Einmal um Silvester zu feiern (eine Party, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann!!!) und einmal so um baden zu gehen. Jedoch ist das Wasser dort alles andere als toll, da um Sentosa Island viele Schiffe ankern.

GESETZE & PREISE

In der Stadt sieht man nahezu an jeder Ecke Verbotsschilder. Unser Highlight war das Schild, an dem einem untersagt wurde nachts eine Sonnenbrille zu tragen. Hast du noch ein paar kuriose Dinge für uns?

  • Haha. Das Schild kenne ich gar nicht. Ich glaube da habt ihr schon das Beste gesehen. Aber ja, generell ist Singapur für harte Gesetzte bekannt. Man muss gut blechen, wenn man einen Kaugummi auf den Boden spuckt oder Getränke und Essen in öffentlichen Gebäuden zu sich nimmt.Was ich ziemlich übertrieben finde, ist das Einführgesetzt zgl. Zigaretten. Jede Zigarette, ja auch 1 einzelne, muss mit einem Zollstempel versehen werden…falls man erwischt wird muss man sonst 250 Euro zahlen.

Singapur ist eine extrem saubere Stadt. Man findet nahezu keinen Müll auf der Straße. Dafür verantwortlich sind die enorm hohen Strafen, die auf illegale Müllentsorgung zurückzuführen sind. Gibt es noch andere Bereiche, in denen die hohen Strafen so ein Ergebnis erzielen?

  • Ja. Die Kriminalitätsrate in Singapur ist sehr, sehr niedrig, da die Strafen enorme Folgen haben können. Man kann also ohne Probleme seinen Laptop und Wertsachen in der Uni liegen lassen um sich z.B. etwas zu essen zu kaufen oder kurz auf die Toilette zu gehen. Schwerwiegende Verbrechen, werden sogar mit der Todesstrafe verhängt. Dies führt dazu, dass man sich in Singapur an sich überall sicher fühlen kann.

Preislich ist Singapur eine der teuersten Städte der Welt. Für uns als Langzeitreisende war dadurch nur ein kurzer Aufenthalt möglich. Bekommt man als Arbeitnehmer dementsprechend mehr Gehalt, um sich Singapur leisten zu können? 

  • Puh. Die Frage kann ich leider nicht genau beantworten. Als Expat führt man ein sehr gutes Leben, da man meistens einen Vertrag aus dem Heimatland hat. Oftmals wird auch das Apartment, sowie der Umzug und die Schule für Kinder bezahlt.

Wie hast du die preislichen Hürden genommen? Vielleicht hast du ja ein paar „Low-Budget-Tipps“ für unsere Leser? 

  • Leider nein. Da ich als Austauschstudentin in Singapur war, war ich abhängig von meinen Eltern, die mich finanziell unterstützt haben. Hier nochmal ein großes Dankeschön an meine Eltern! Da die Mieten sehr hoch sind, ist es Gang und Gebe sich als Student ein Zimmer mit einer anderen Person zu teilen. Ich habe zwar in einem tollen Condominium gewohnt, mir aber das Zimmer mit einer sehr netten Finnin geteilt und immer noch 500 € Miete gezahlt. Sparen kann man jedoch beim Essen, wenn man in den Food Courts (Hawker Centern) isst. Man bekommt dort SEHR gutes und leckeres Essen. Als Frau hat man die Möglichkeit die so genannten Ladies Nights auszunutzen. Einmal in der Woche gibt es special Preise in Clubs für Frauen, z.B. kein Eintritt und günstigere Drinks.

KULINARISCH 

In Singapur kann man mit dem nötigen Kleingeld in den verschiedensten Sterne-Restaurants essen. Unsere Alternative dazu war „Lau Pa Sat“. Hier gibt es speisen aus aller Welt zu günstigen Preisen. Kennst du eine weitere alternative zu „Lau Pa Sat“? 

  • Lau Pa Sat ist super! Aber man findet auch viele Hawker Stalls aka. Food Courts in der ganzen Stadt, z.B. das große China Town Complex Food Center (Man zahlt im Durchschnitt 2.50-8€), sei es in malls oder in den verschiedenen Stadtteilen. Ich persönlich mochte auch sehr gerne das Essen in Little India oder auf der Arab Street.

Wir haben kein klassisches Local-Gericht in Singapur gefunden. Weißt du, ob es welche gibt und wenn ja, welches sind es? Und hast du Favoriten? 

Doch die gibt es. Ich bin sicher, dass ihr einige davon gegessen habt, ohne zu merken dass es local dishes waren. Hier eine Liste:

  • Chicken Rice (sehr simple aber sehr lecker!)
  • Fried Kway Teow
  • Hokkien Mee
  • Laksa (Suppe)
  • Lor mee (typisches Nudel Gericht)
  • Satay
  • Die berühmte Chili Crab!!!
  • Yong Tau Fu
  • Carott Cake (ist kein süßer Kuchen)
  • Und natürlich die Durian Frucht

Was hast du noch zu ergänzen? Haben wir etwas Wichtiges vergessen? Oder möchtest du noch etwas zu Singapur loswerden? 

  • Ich glaube ihr habt mich so ziemliches alles gefragt. Ich kann jedem empfehlen einen Trip nach Singapur zu machen. Von dort aus kann man super in weitere Länder reisen, da Singapur sehr zentral gelegen ist und einen super Flughafen mit tollen Verbindungen hat. Meiner Meinung nach muss man aber nicht mehr als 3-5 Tage in Singapur verbringen, da die Stadt recht klein ist und man schnell alles sehen kann. Ich hatte eine super Zeit in Singapur und freue mich jetzt schon wieder dort hinzureisen.

Danke Vicky, für das spannende und sehr ausführliche Interview mit dir! Wir haben eine Menge gelernt und müssen jetzt wohl noch mal nach Singapur. An alle anderen: take the chance…“

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