Hanoi

Hanoi – was ein Wahnsinn…!

In Hanoi, Vietnam by journeypleasure1 Comment

Wir sind im Land „angekommen“

Wir verbrachten bereits 1 Woche in Vietnam, bis wir in die Hauptstadt Hanoi (älteste Hauptstadt von Südostasien mit 7,5 Millionen Einwohnern) gekommen sind. Wir waren in dem Land „angekommen“ und schon auf einige landestypischen Verhaltensweisen, -arten und -regeln – oder auch Nicht-Regeln eingestellt. Dachten wir zumindest! Hanoi hatte jedoch auf alles noch mal eine Schippe drauf gelegt. Wahnsinn!

– Vietnamesisches Street-BBQ –

Mit dem Nachtzug nach Hanoi

Von Hué aus sind wir mit dem Nachtzug nach Hanoi gefahren. Diese Erfahrung wollten wir unbedingt einmal machen. Die geplante Abfahrtszeit war um 21.00 Uhr. Wir wussten ja mittlerweile schon, dass es mal zu Verspätung kommen kann, aber dass wir erst kurz vor Mitternacht im Zug sitzen würden, damit hatten wir nicht gerechnet. 1 Schippe drauf. Für uns war die Verspätung aber kein Problem, denn wir haben an diesem Abend zwei sehr nette Menschen kennengelernt: Linda und Till aus der Schweiz, Basel. Wir saßen in der Empfangshalle und warteten bereits etwa eine Stunde auf unseren Zug. Eine Stunde, ganz normal! Es kam eine Durchsage, wir verstanden nichts (natürlich auf vietnamesisch) und nahmen nur ein lautes Raunen der wartenden Zuggäste wahr. Mhhh, was bedeutet das jetzt? Wohl noch mehr Verspätung… Aber regen sich Vietnamesen bei einer halben Stunde auf? Wir glauben nicht. Jenny beobachtete ein Pärchen, er ging zum Schalter und fragte nach, kam zurück, zuckte die Schultern und informierte seine Freundin. Jenny lächelte das Mädchen an und schaute ebenfalls fragend – so kamen wir ins Gespräch mit Till und Linda. Till verkündete die frohe Botschaft „Noch 2 Stunden“. Krass! Und nun? Naja, wir haben ja Zeit…. Zum Glück kann man hier was kaufen, also gab es die ein oder andere Runde Hanoi Beer und der wirklich nette Abend wurde eingeläutet. Die Zeit verging wie im Flug. Wir hatten direkt richtig intensive Gespräche – ohne die typischen Backpacker-Floskeln – und unterhielten uns über das Leben, die Heimat, Freunde, Träume, Freiheit, das Reisen, Sport, Karneval und viels mehr. Wir waren komplett auf einer Wellenlänge. Wahnsinn!

Als der Zug dann kam, waren wir fast schon enttäuscht, dass wir nun einsteigen mussten. Denn leider hatten wir nicht -zufälligerweise- dasselbe Schlafabteil. Egal! Denn die beiden sind trotzdem noch zu uns gekommen und es ging noch mal 1-2 Stündchen weiter, bis wir dann richtig gut schlafen konnten.

Die Zugfahrt war – unabhängig von unserer netten Begegnung – eine absolut tolle Erfahrung. Wir sind ca. 13 Stunden durch die Nacht und den Morgen gefahren. In den Schlafkabinen konnte man tatsächlich ganz gut schlafen. Ob´s am Alkohol lag!? Keine Ahnung… die Betten waren soweit sauber und das Feeling war irgendwie cool. Am Morgen konnten wir noch verschlafen und verträumt einfach liegen bleiben und die schöne Landschaft durch´s Abteilfenster genießen. Begleitet vom monotonen Fahrgeräusch des Zuges und das Klappern der Abteile. Irgendwie hatte das was. Der einzige krasse Minuspunkt war die Toilette, die ging echt gar nicht! Trotzdem würden wir die Fahrt jedem empfehlen. Augen zu und durch – die Toiletten sind auch an anderen Orten nicht besonders schön. Wahnsinn!

– Auf geht´s nach Hanoi –

– Unser Abteil, BUONG: 3 –

– So sieht es dann aus, wenn man gerade wach geworden ist –

Ohne Plan durch Hanoi

Insgesamt waren wir 6 Tage in Hanoi. Auf dem Programm stand: in unserer Airbnb-Wohnung (New mini Apartment in the city center Hanoi, Trúc Bach buchbar über *Airbnb) am Blog arbeiten, die Stadt erkunden, treiben lassen und das Leben der Vietnamesen beobachten. Wir hatten uns im Vorfeld keinen Plan gemacht, ehrlich gesagt hatten wir uns noch nicht einmal angeschaut, was wir überhaupt sehen möchten. Was bringt Hanoi also mit sich, wenn man keinen Plan hat? Vorab, es war die einzig richtige Entscheidung, denn so konnten wir Hanoi zu 100% auf uns wirken lassen. Die Menschen, das Treiben der Stadt und das Leben stehen im Fokus. Bis dato waren wir an keinem Ort, an dem wir das echte pulsierende Local-Leben so gespürt haben wie hier. Es findet wortwörtlich auf der Straße statt. Unfassbar was hier los ist. Viele kleine Märkte, an jeder Ecke wird gehandelt, gefühlt hat jeder Bewohner seinen eigenen Lebensmittelladen vor der eigenen Türe, geprägt vom Straßenverkehr mit seinem Lärm und den geschätzten 100-Millionen Mopeds, auf denen eigentlich ALLES transportiert wurde: von Hunden und anderen Haustieren plus alle Familienmitglieder über komplette Ladensortimente bis hin zu großen Bäumen und vieles mehr. Eurer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Vollgepackt bis oben hin! Die Bilder haben sich fest in unsere Köpfe geprägt. Wahnsinn!

– Der ganz normale Wahnsinn auf Hanoi´s Straßen, eine Dame mit einem ganzen Ladensortiment im Gepäck –

-Erkennt ihr den Baum auf dem Roller? –

– Das gehört auch zum Straßenleben –

– Ganz normal: die Müllverbrennung am Straßenrand –

Über die Verkehrssituation haben wir ja nun schon oft geschrieben, aber es ist auch einfach immer wieder krass und einfach beschreibenswert. Hanoi hat wieder einmal eine Schippe drauf gelegt. Rote Ampeln und Gehwege sind für die Verkehrsteilnehmer keinerlei von Interesse. Von Interesse ist dafür: wer hupt am lautesten, am meisten und im schnellsten Abstand. Ihr könnt es euch nicht vorstellen! Diese Geräuschkulisse ist einmalig und für immer in unser Gehör gebrannt. Trotz der Herausforderung als Fußgänger die Stadt zu erkunden, haben wir uns für diesen Weg entschieden. Warum? Wahrscheinlich weil wir es einfach nicht besser wussten und uns naiv ins Abenteuer geschmissen haben. Aber es war genial, wenn auch ein bisschen gefährlich, wenn man sich durch die Straßen kämpfte. Manchmal braucht auch einfach eine gefühlte Viertelstunde, bis man es schafft eine Straße zu überqueren. Autos und Mopeds fahren einfach immer weiter, Stau und Stillstand gibt es nicht, der Verkehr fließt, schnelles Weiterkommen ist aber auch Fehlanzeige. Ein kleines Abenteuer. Wahnsinn!

– Das ist nicht voll –

– Leben & Essen –

– Die Straßenhändler –

Pulsierendes Leben im Old Quarter

Von unserer Airbnb Wohnung war das Old Quarter etwa 25 Minuten zu Fuß entfernt und führte am Ende der Strecke direkt auf den Night Market zu, über den man auf die berühmte Kreuzung vor dem Hoan-Kiem-See gelangt. Von hier aus geht alles ab: die 1.000 kleinen Gassen mit ihren Streetfood-Lokalen, Bars und Geschäften sowie einige nette Restaurants und die schöne Kulisse des Sees. Von einem Café oder Restaurant auf der Kreuzung, hat man den besten Blick auf das Geschehen der Straße – egal ob tagsüber, abends oder am Wochenende. Tagsüber und am Abend kann man das Verkehrschaos beobachten und am Wochenende ist das Areal gesperrt, hier tummeln sich nun statt 1.000ender Roller, 1.000ende Menschen. Wir waren hier z.B. am ersten Abend im *Avalon BBQ Garden, ein wirklich gutes Restaurant mit tollem Ausblick, herrlichem Ambiente und richtig gutem Essen. Wir haben uns mal was gegönnt.

– Avalon BBQ Garden –

– Mhhhh, mega lecker –

– Sogar mit Stäbchen essen klappt schon (manchmal) –

Es gibt einfach immer was zu sehen. Ein Teil im Old Quarter kann man auch definitiv als die Hochburg der Backpacker in Hanoi bezeichnen. Rund um dieses Viertel gibt es einige Bars, mit den vielen kleinen, bunten, typisch vietnamesischen Hockern auf der Straße, auf denen man „mitten drin“ ist. Alle Menschen sitzen hier gemütlich beisammen: essen, trinken, quatschen und genießen den Abend. Wahnsinn!

– Das sieht zum Anbeißen aus –

– Am Wochenende haben die Roller im Old Quarter seine Pause –

– Die berühmte Kreuzung zwischen Night Market und Hoan-Kiem-See, ganz oben Avalon BBQ zu sehen –

– Das ist voll –

– Hoan-Kiem-See –

– Was für ein Lichtspektakel –

– jennypleasure –

– journeypascal –

– voll schön –

– Streetfood-Lifestyle –

Auf der Suche nach dem Bahnhof „Long Bien“
Von Hanoi aus wollten wir nach Cat Ba in die Halong Bay, wir hatten uns entschieden mit dem Zug dorthin zu fahren und wollten nun die Tickets organisieren. (Der Beitrag zur Halong Bay folgt separat.) Es gibt zwei Möglichkeiten diese zu besorgen: 1. über das Internet oder 2. direkt vor Ort am Bahnhof-Schalter, wir haben uns für letzteres entschieden und marschierten mal wieder zu Fuß durch unsere geliebten Straßen von Hanoi. Man kommt entweder vom Hauptbahnhof oder von Long Bien aus dorthin, unsere Entscheidung ist wegen der besseren Abfahrtszeiten auf Long Bien gefallen.

Vor Ort angekommen, ist der Bahnhof auf den ersten Blick gar nicht erkennbar, obwohl man merkt, dass man im Bahhofsviertel ist. Aber wo ist der Eingang? Wo ist der Schalter? Wo ist das Gleis? Wo sind die Züge? Man sieht die Zugbrücke, aber keinen richtigen Aufgang. Es gab einen kleinen düsteren Treppenweg, aber dachten uns: „Nicht im ernst hier hoch?“ Ein Schild gab es nicht, aber die Richtung mit Blick auf die Brücke musste stimmen. Vor der Treppe war ein Gittertor und ein gefährlich aussehender kläffender Hund an einer Kette befestigt. Es sah aus wie ein Privatgelände, besonders große Lust dort hoch zu gehen hatten wir nicht. Aber einen anderen Weg gab es scheinbar auch nicht. Also hoch! In der Nacht möchte man hier jedenfalls nicht lang gehen. Ok, der Weg führte uns zumindest schon mal zu einem Gleis. Hier steht auch ein Zug. Ausrangiert? Oder quasi Abfahrtbereit!? (In Deutschland wohl eher ausrangiert.) Es war schon etwas später und wurde langsam dunkel, es gab keine Beleuchtung, keine Beschilderung nichts. Aber am Bahnhof waren wir, das wussten wir. Und jetzt? Die einzige Möglichkeit, die wir noch hatten, war die andere Seite. „Über das Gleis? Einfach so? An dem Zug vorbei?“ Bei uns zu Hause unvorstellbar. Hier ganz normal! Es blieb uns also nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass der Zug nicht einfach los fährt. Ein bisschen mulmig war uns schon, aber Augen zu und durch. Erstmal seitlich an dem Zug vorbei gequetscht und dann schnell rüber. Wir haben´s geschafft! Auf der anderen Seite hatten wir auch tatsächlich unser Ziel gefunden. … und natürlich auch noch einen „normaleren“ Weg. Egal, wir sind den Abenteuer-Weg auch wieder zurück gegangen, denn der war kürzer und jetzt waren wir auch mutig. Wahnsinn!

(Leider haben wir kein Foto, es war einfach zu aufregend.)

Ein ganz normaler Samstag:  1. Liga FC gucken

Fast. Wir sind ja immer noch in Hanoi und haben keine FC-Live-Übertragung gefunden. Also stillten wir unsere Fußballsehnsucht mit der ersten vietnamesischen Liga (V.League 1). Der Tabellenzweite Hanoi FC spielte gegen den vierten Da Nang – ein Klassiker. Da durften wir also nicht fehlen.

– Die „richtigen“ Tickets –

– Das Stadion von außen –

Kurz entschlossen bestellten wir uns ein Grab-Taxi zum Stadion. Zum Glück kannte sich der Grab-Fahrer aus und fragte noch mal nach, ob wir Hanoi FC schauen wollten. Denn wir hatten das falsche Stadion eingegeben. Ups. Das richtige Stadion war quasi um die Ecke, also hatten wir Zeit gespart. Geld aber nicht, denn er fuhr uns für den selben Preis, der in der App stand (10 statt 45 Minuten). Aber es hätte ja auch schlimmer kommen können, wenn er nichts gesagt hätte, dann hätten wir die Strecke 2x bezahlt und wahrscheinlich kein Spiel gesehen. Außerdem hat er uns dann bei den Tickets geholfen. Denn wenn man mit dem Taxi vor dem Stadion ankommt, werden die Türen schon aufgerissen, man wird quasi aus dem Taxi gezogen und bekommt die Tickets – egal ob du sie haben möchtest oder nicht – von den „Schwarzmarkthändlern“ (die scheinbar geduldet werden, die Polizei stand direkt daneben) aufgebrummt. Unser Grab-Fahrer hatte uns auch netterweise schon vorgewarnt und hat den Kauf an einem offiziellen Schalter für uns in die Hand genommen, sodass wir uns erst mal befreien konnten. Ein Ticket auf der Geraden hat 50.000 Dong (2,50 €) gekostet. Wir schätzen, dass ca. 1.000 – 1.500 Zuschauer vor Ort waren. Absolut nicht mit Europa vergleichbar.

Das Spiel war eher unspektakulär, am Ende stand es 1:1 und das Niveau ist etwa mit der deutschen Regionalliga vergleichbar. Aber für Fußballbegeisterte dennoch eine schöne Erfahrung. Kurios war: nur die Geraden waren offen, hinter den Toren waren keine Zuschauer, gegenüber waren die Fans in lila gekleidet (nicht die Farben der Gastmannschaft), auf unserer Seite dominierte die Farbe gelb. Wir sind erstmal davon ausgegangen, dass auf der gegenüberliegenden Seite Gästefans waren. Ganz schön viele! Aber spätestens nach dem 1:0 für den Hanoi FC war klar, dass beide Seiten zum selben Verein gehalten haben. Den Hintergrund wissen wir leider nicht. Von beiden Seiten kam Support:  Trommeln, Fahnen, Gesang. Die Menschen waren sehr offen (auch uns gegenüber), lebensfroh und mit 100% Leidenschaft dabei.

– Die Ruhe vor dem Sturm –

– Die Gästefans? Nö! –

– Hanoi FC – Da Nang –

– journeypleasure –

– live im Stadion –

– Schön gucken, was passiert –

Nach Spielende hatte Jenny eine nette Begegnung mit einem älteren vietnamesischen Mann, er war das Spiel über verhalten, zurückhaltend und uns gegenüber eher skeptisch, doch am Ende hat er sich geöffnet und wollte unbedingt noch etwas mit Händen und Füßen mitteilen. Er hat herzlich gelacht, seine Hand gegeben und sich einfach gefreut. Ein schöner herzlicher Moment, der in Erinnerung bleibt. Wahnsinn!

– Spielende –

Ein Treffen der besonderen Art

Wir hatten zu Beginn des Beitrags schon von Linda und Till erzählt. Eigentlich war klar, dass wir uns wiedersehen würden, denn es hat einfach gut gepasst. Bei der Verabschiedung im Zug (sie sind ein paar Stationen vorher ausgestiegen) hat man Kontakte ausgetauscht und gesagt, dass es schön wäre, wenn man sich noch mal sehen würde. Nichtsdestotrotz muss man ja ehrlich sagen, dass solche Treffen bzw. Wiedersehen-Floskeln auch oft Floskeln bleiben. Aber bei uns war es nicht so und das hat man direkt gespürt. Also freuten wir uns auf den Abend mit den beiden. Wir hatten uns später zum Essen inkl. ein paar Bierchen verabredet.

Wir trafen uns witzigerweise in der Nähe von unserem Airbnb, in dem wir die ersten 5 Nächste zu Hause waren (es war der Abend vor unserer Abreise und wir wohnten an diesem Tag etwas außerhalb von Hanoi in einem Flughafenhotel) in einem kleinen Café. Danach sind wir weiter ins Old Quarter gezogen und haben top Streetfood – vietnamesisches BBQ – gegessen. Sehr empfehlenswert. Was sollen wir sagen? Entspannte Atmosphäre, kleine vietnamesische Hocker, gute Gespräche, nette Leute, geile Zeit! Weiter ging es noch in eine Bar und Ausklang fand der Abend bzw. die Nacht in einem Straßenlokal im Vietnam-Style. Wahnsinn!

– eine coole Bar im Old Quarter –

– wir hatten Spaß… –

Wahnsinn!

Was ein Wahnsinn… in allen Belangen: der Verkehr (absolut kein Vergleich zum Rest, den wir gesehen haben), das Essen, die Leute, die Stadt, das Leben, die Kultur, das Reisen, das Miteinander, die Zufriedenheit… Wir sind einfach begeistert und lassen das so mal stehen. Hanoi hat wieder einmal eine Schippe drauf gelegt. take the chance

(Übrigens, wir wissen nun auch, warum die meisten Hoi An als sehr ruhig und wenig touristisch empfinden… Sie kommen wahrscheinlich gerade aus Hanoi oder Ho-Chi-Minh – und nicht wie wir damals aus dem ruhigen Da Nang. Wer unsere vorherigen Texte gelesen und den Kopf geschüttelt hat: es ist, wie so oft im Leben immer eine Sache der Perspektive.)

Hier geht´s zur Hanoi-Vita

  3 Minuten Hanoi-Impressionen

Hanoi vom 10. – 16.02.2017

Mehr zu Vietnam:

local interview
Da Nang – Blogbeitrag
Da Nang – Vita
Hoi An – Blogbeitrag
Hoi An – Vita
Hué – Blogbeitrag
Hué – Vita
Cat Ba – Blogbeitrag
Cat Ba – Vita
Vietnam (Nord) – Weltreise-Kosten

*Affiliate-Link
Auf unserem Blog befinden sich teilweise Affiliate Links, wie auch auf dieser Seite. Sollte dich ein Produkt oder eine Dienstleistung interessieren, so möchten wir dir so einen guten Service bieten, dies auch schnell zu finden. Wenn du einen Kauf über unsere mit * markierten Links tätigst, bekommen wir eine kleine Provision vom Anbieter, der Preis bleibt dabei für dich selbstverständlich unverändert. Wir freuen uns über deine Unterstützung und danken dir.

 

Comments

  1. Pingback: Vietnam für Anfänger: Trau Dich! - Backpack Stories

Leave a Comment

*