Eine Reise durch Kuala Lumpur

In Kuala Lumpur by journeypleasure6 Comments

 

Stopover oder eine Reise wert?
Viele Reisende nutzen Kuala Lumpur als Stopover um z.B nach Australien oder Indonesien zu kommen. Zeitlich bleiben dann meist nur ca. 24 Stunden, um die Hauptstadt Malaysias zu erkunden. Eigentlich viel zu schade – dachten wir uns, also haben wir für ganze 4 Tage in KL, wie die Einheimischen Kuala Lumper nennen, eingecheckt.

KL begrüßte uns mit einem tropisch-schwülen Klima, welches einen gefühlt umarmte, damit auch die letzten Schweißperlen ans Tageslicht kamen. Zu unserer Überraschung war es für uns eine andere Hausnummer, als das Klima in Bangkok. Vielleicht lag es aber speziell an der Woche, für die Gewitter und viel Regen angesagt war. Wir hatten jedoch Glück – denn mitbekommen haben wir davon nichts, nur die extreme Schwüle. Nach kurzer Zeit haben sich unsere Körper aber an das Klima gewöhnt und wir konnten KL in vollen Zügen genießen und auf uns wirken lassen.

– Erster Tag in KL –

Schnell auffallen wird einem hier, dass viele unterschiedliche Kulturen und Religionen zusammen kommen. Neben Buddhisten, Hindus und Christen stellen Muslime die größte Glaubensgruppe dar. Eine multikulturelle Mischung, in die wir eintauchen durften.

Neue Stadt, neues Verkehrsnetz: nach kurzer Eingewöhnungs- und Orientierungsphase kommt man ganz gut mit dem Bahn-Netz zurecht. In der Regel sind die Wegweiser an den Verbindungshaltestellen gut ausgeschildert, an manchen muss man nur gut Zufuss sein, um den nächsten Zug zu erreichen. Rundum gut organisiert: das Bahnfahren macht Spaß und ist außerhalb des Zentrums auch wenig touristisch. Zudem ist es günstig und somit unsere klare Empfehlung, KL über diesen Weg zu erkunden.

– Kuala Lumpur, Bahnsystem: rapidKL –

Unsere Airbnb-Unterkunft „Roomah A: Be your own chef in KL“ (*35€ Gutschein für dich) lag nur 5 Minuten von der Haltestelle „Hang Tuah“ entfernt, mit der wir eine gute Homebase hatten, um von A nach B zu kommen.

– Balkon der AirBnb-Wohnung, ganz schön hoch… –

Die Stadt ist insbesondere tagsüber nicht so überfüllt, daher ist das Schlendern durch die Straßen sehr angenehm. Man kann die vielen Eindrücke intensiver und entspannt auf sich wirken lassen. Am Abend wird es dagegen voll, denn im Dunkeln verwandelt sich das Zentrum rund um die Petronas Twin Tower in eine absolute Schönheit und wird zum Anziehungspunkt aller.

– Der erste Blick auf die Petronas Twin Tower –

Stopover  – aber mit längerem Aufenthalt als 24 Stunden. Im Nachhinein wäre uns ein Tag zur Durchreise definitiv zu wenig gewesen, 2-3 Tage hätten jedoch für einen Städte-Trip gereicht. Eine extra Reise ist KL aus unserer Sicht nicht wert, aber wer in der Nähe ist, sollte unbedingt vorbei kommen!

Petronas Twin Tower – DER Anziehungspunkt in KL
Das Wahrzeichen von Kuala Lumpur sind ganz eindeutig die Petronas Twin Tower. Die 452 Meter hohen Wolkenkratzer prägen das Bild der Stadt und sind von überall gut sichtbar. Die Türme durften daher auf unserem Ausflug in die Stadt natürlich nicht fehlen. Mit der Metro fährt man bis zur Haltestelle „KLCC“, bei der man gezwungener Maßen (oder wir haben keinen anderen Ausgang gefunden) erst mal durch das riesige Einkaufszentrum Suria KLCC geht. Einmal quer durch das Gewusel der internationalen Top- Labels – und dann steht man endlich vor den gigantischen Türmen. Einfach beeindruckend! Kein schlechter Anblick, auf eines der höchsten Gebäude der Welt zu Schauen. Man kommt aus dem Staunen erst mal nicht mehr raus.

– Vor dem Haupteingang der Tower –

– Shopping-Center –

Erst einmal orientieren: Der Haupteingang befindet sich zwischen den beiden Türmen, direkt an der großen Straße „Jalan Ampang“. Geht man durch den Haupteingang ins Gebäude, landet man geradeaus direkt wieder im Shoppingcenter, rechts geht es zum Eingang für die Business-Leute und links kommt man runter zu den Ticket-Countern für das Observation-Deck sowie für die Skybridge, welche die beiden Türme verbindet.

– Petronas Twin Tower, Bridge von innen –

Die Eintrittskarte kosten pro Person 85 malaysische Ringgit (MYR), was umgerechnet 17,94 € sind. Mit inbegriffen sind einmal der Gang über die Skybridge im 41. Stock sowie die Fahrt nach ganz oben zum Observation-Deck im 86. Stock. Da die Anzahl der Besucher pro Tag eingeschränkt ist, unser Tipp: kümmert euch frühzeitig um das Ticket, welches auch online gebucht werden kann. In der Warteschlange des Ticket-Schalters wurde man mit den Worten „Sorry, today sold out“ begrüßt und es kam zu langen Gesichtern. Wir waren flexibel und haben uns daher vor Ort für den darauf folgenden Tag um die Tickets gekümmert.

– Die Eintrittskarten zur genialen Sicht über KL –

Nächster Abend: nach einer Sicherheitskontrolle, wie man sie vom Flughafen kennt, wird man in drei unterschiedliche Gruppen eingeteilt. So wird verhindert, dass es auf der Skybridge und auf dem Observation-Deck zum Gerangel um die besten Fotoplätze kommt. Mit ca. 15 Personen pro Gruppe kann man dann ganz entspannt auf KL runter schauen und den Ausblick mit weichen Knien genießen. Unsere Idee war es eigentlich pünktlich zum Sonnenuntergang oben zu sein. Blöderweise haben wir uns um 1,5 Stunden verkalkuliert, lag wahrscheinlich noch an der thailändischen Zeitzone. Trotz des Missgeschicks war es ein genialer Ausblick! Wir können die Tour absolut empfehlen.

– journeypleasure on the bridge –

– Der Blick von der Bridge nach unten –

– … mit etwas Skepsis –

– Spielerei auf dem Observation Deck, man Beachte die Kleine im Hintergrund: hammer –

Chilliger Abend im KLCC Park
Hinter den Petronas Twin Tower liegt direkt der KLCC Park. Mit einem künstlich angelegten See, einem öffentlichen Schwimmbad für Kinder und vielen Sitzmöglichkeiten im Grünen, hat man hier den besten Blick auf die Twin Tower.

– Blick aus dem KLCC Park auf die Tower –

Wegen unserem genialen Zeitmanagement, durften wir nun in den Genuss kommen den Sonnenuntergang von hieraus zu sehen und wir müssen sagen: „GEIL!“ Von Minute zu Minute wird es dunkler, die Sonne geht unter und die Türme werden immer heller. Während dieser Zeit findet im See ein Wasser-Lichtspiel mit passender Musik statt. Der Park ist voll, es gibt kaum mehr ein freies Plätzen: eine große Zahl an Touristen mischt sich hier mit den Einheimischen, keiner möchte sich das Spektakel entgehen lassen und so genossen wir alle zusammen diesen grandiosen Anblick. Wir hatten noch ein Plätzchen mit direktem Blick auf die Tower plus Wasserspiele gefunden. Es war schön, beruhigend, chillig – wir saßen einfach nur da und schauten unser Umfeld an. Herrlich… Ein paar Verrenkungen, um  ein tolles Foto mit der vollständigen Größe des gigantischen Gebäudes – und am besten noch mit uns drauf – zu haben, gab es natürlich auch, inklusive Nackenstarre am Ende des Abends.

– Wasserspiele vor den Twin Tower –

Tagsüber sind die Türme schon sehr beeindruckend, einfach ein überwältigendes Gebäude – aber im Dunkeln holen sie noch einmal alles aus sich raus. Wahnsinn!

– Einfach genießen –

Im KLCC Park ist uns auch das erste mal passiert, dass wir um ein Foto gebeten wurden – klar, gar kein Problem „Wer soll denn alles drauf und wo?“ … haha, falsch gedacht! Die netten Herren wollten uns fotografieren. Hä? Hat ein paar Sekunden gedauert, bis wir das verstanden haben. Naja gut, dann mal los! Ein komisches Gefühl ist es, wenn auf einmal einer ein Foto mit dir haben möchte und sich darüber extrem freut. Als das Eis gebrochen war, wollte noch jeder aus der Truppe eins haben. Sehr witzig! Wurden wir verwechselt? Sind wir berühmt? Ist unser Blog über Nacht explodiert? Haha – nein, es wird wohl einzig und allein unsere weiße Haut gewesen sein. Sehr krasses Erlebnis… Leider haben wir selbst davon kein Foto gemacht, es ging irgendwie doch alles zu schnell. Das sind dann wohl die Momente, die man lebt und die im Kopf bleiben.

Chinatown – klein aber fein
Einen kurzen Besuch statteten wir natürlich auch Chinatown ab, das von der Haltestelle „Plaza Rakyat“ gut zu erreichen ist. Das relativ kleine Chinatown in Kuala Lumpur wird uns besonders durch den Markt, der sich durch das Viertel zieht, in Erinnerung bleiben. Durch extrem enge Gassen, in denen sich ein Verkaufsstand an den nächsten reiht, geht man hier Seite an Seite mit den anderen Besuchern. Alle quetschen sich durch irgendeine Lücke: „Was ein Gewusel!“ … und wir waren am frühen Abend hier, einige Stände hatten gerade erst auf gemacht. Zu einem späteren Zeitpunkt herrscht mit Sicherheit Platzangstgefahr. Es gibt auf jeden Fall einiges zu sehen. Wer auf gefälschte Mode, Taschen, Uhren oder Technik steht, wird hier fündig (die Verkäufer bestehen natürlich darauf, dass es Original ist und er einen super Preis macht). Es gibt nichts, was es nicht gibt! Zwischen den zahlreichen Ständen, gibt es jede Menge Streetfood und sogar kleine Hostels. Den wollen wir sehen, der sich hier mit dem Backpack durchschlägt. Man kann sich wunderbar treiben lassen, den guten sowie nicht so guten Gerüchen der Straße folgen und einfach nur Staunen.

– In den Gassen von Chinatown –

Chinesisches Neujahr – auf ins Jahr des Hahns
Auch in weiten Teilen Südostasiens wird das Chinesische Neujahr gefeiert somit auch bei uns in Kuala Lumpur. Schon bei der Ankunft fiel uns auf, dass sich die Stadt auf das Neujahrsfest vorbereitete: alles war geschmückt, überall hingen Laternen, zwischendurch waren Drachentänzer zu sehen, die laute Musik machten und im Zentrum der geschmückten Plätze war immer der Hahn mit dem Gruß: „Happy Chinese New Year“. Außer natürlich auf diesem Foto…

– Happy Chinese New Year in KL –

– Sogar mit einem Gruß in die Heimat –

Unsere AirBnB Wohnung, in der Nähe von Chinatown, lag günstiger weise im 19.Stock und wir hätten wahrscheinlich am 27.01.2017 einen super Ausblick auf das Feuerwerk haben können, wenn wir nicht ärgerlicherweise vorher eingeschlafen wären… (Kleine Ausrede: es war unser Ankunftstag, wir waren völlig überfordert – aber blöd, war es trotzdem).

Wir hatten zum Glück noch ein paar Chancen an dem Neujahrsfest teilzunehmen, denn jetzt ging es eigentlich erst richtig los – das Fest wird insgesamt 15 Tage ab dem ersten Tag im neuen Jahr gefeiert: immer wieder gibt es kleine Feuerwerke, Straßenaufführungen, Musik und viele erfreute Menschen.  … und wir sind die nächsten 15 Tage ja nicht nur in KL.

Die Magie der Batu-Höhlen

– Batu Caves, Murugan –

Etwas 15 km vor Kuala Lumpur liegen die Batu-Höhlen. Eine Tropfsteinhöhle die über 272 Stufen erreicht wird und von uns erkundet werden sollte. Die Anreise ist einfach: der Zug fährt direkt bis zur Haltestelle „Batu-Caves“, von dort sind es nur noch ein paar Schritte bis man vor den 272 Stufen und der riesigen Statue „Murugans“ steht. Der Anblick der Stufen alleine, hat uns schon den Schweiß auf die Stirn getrieben, abgesehen von 30 Grad Außentemperatur und dem extrem schwülen Klima.

– Auf einer der 272 Treppen-Stufen –

An unserem Besuchstag war zeitgleich das Chinesisches Neujahr. Wir dachten, es sei ein guter Tag, weil dieses Fest laut „google“ im Kreise der Familie gefeiert wird. Falsch gedacht! Eine nicht gerade kleine Masse an Menschen war bereit mit uns den Weg nach oben zu gehen. Also auf ins Getümmel! Mit Pauken und Trompeten ging es also nach oben. Die einheimischen Monkeys begleiten einen, versuchen den Touris hin und wieder das Essen zu Klauen (wir hatten zum Glück nichts dabei) und konnten sich ein Grinsen über die Erschöpften derer nicht verkneifen. Aber der Aufstieg hat sich gelohnt!

– Monkeys der Batu Caves –

Es war ein wirklich tolles Erlebnis gemeinsam mit den Hindus, für die der Aufstieg eine besondere Bedeutung hatte, die Batu Höhlen zu besichtigen. Neben der Tempelanlage, der Tropfsteinhöhle, den Statuen, der religiösen Zeremonien, der Natur, den Monkeys und den beheimateten Fledermäuse, konnte man am Ende der Höhle die außergewöhnlichen Lichteinfälle der Sonne bestaunen. Ein tolles Erlebnis, das wir jedem empfehlen, wenn man in  KL ist. Die Zeit ist, an diesem irgendwie magischen Ort, nur so verflogen…

– Lichteinfall in die Höhle –

Der Aufstieg in die Tropfsteinhöhle ist kostenfrei, nur wer die Dark Cave besichtigen will muss eine geführte Tour buchen. Es geht in ein unterirdisches Höhlensystem in dem außergewöhnliche Tiere beheimatet sind. Wir haben es hier leider nicht mehr rein geschafft.

Hier noch ein paar Eindrücke vom Tag:

– Auf dem Weg zu den Batu Höhlen, ganz schön voll am Neujahrs-Tag –

– Fast geschafft –

– … noch wenige Stufen bis zum Ziel –

–  … und geschafft –

KLCC Aquaria
Hmm… irgendwie dachten wir, das machen wir mal, obwohl ein Aquarium eigentlich nicht zu unseren ersten Anlaufpunkten bei Städte-Trips zählt. Da haben die Touristen-Center mit Ankündigung der Hai-Attraktion wohl gutes Marketing betrieben… Also wieder Richtung KLCC Park, in dem das Aquarium liegt, dort ist es auch schon gut ausgeschildert und somit ebenso gut von der Haltestelle „KLCC“ zu erreichen.

Der Eintritt für die Besichtigung der Meeresbewohner liegt bei 64 MYR, umgerechnet sind das 13,55 € (für ein Backpacker-Leben ganz schön viel). Von kleinen Fischen, über Schildkröten und Rochen bis hin zu Haien gibt es hier unzählige Arten von Wassertieren- und Pflanzen. Das Highlight ist wohl der Gang durch den transparenten Tunnel, der einen den direkten Blick auf die Unterwasserwelt gewähren lässt. Die Meeresbewohner des größten Aquariums drehen direkt über den Köpfen der Besucher ihre Runden. Ganz ehrlich, geflasht hat uns das KLCC Aquaria nicht und wir würden es auch nicht noch besuchen. Im Gegenteil, eigentlich hat es uns eher zu denken gegeben, dass diese Art von Haltung nicht die richtige sein kann…

– KLCC Aquaria, Hai über unseren Köpfen im Glas-Tunnel –

Plötzlich im pakistanischen Viertel
Auf einer eher zufälligen und nicht geplanten Route, landeten wir im pakistanischen Viertel von KL. Wir schlenderten durch die Straßen und waren auf der Suche nach einem Mittagessen. Wir hörten laute Musik, ließen uns davon anziehen und waren auf einmal mitten auf einer großen, sehr belebten Straße. Es war sehr voll, zu vergleichen mit einem verkaufsoffenen Sonntag in der Kölner Innenstadt, kurz vor Weihnachten. Es war laut und reißerisch, jeder versuchte seine Kleider, Schuhe, Taschen und Stoffe mit Werbesprüchen durch ein Mikrofon, mit Flyern und lauter Kirmesmusik zu verkaufen. Alle Geschäfte hatten ihre besten Boxen aufgestellt und in voller Lautstärke die unterschiedlichsten Töne aufgelegt. Dazu wurde fleißig am Preis gefeilscht. Für uns ging es auf der linken Straßenseite einmal hoch und auf der rechten wieder runter – bis der Tinnitus sich festgesetzt hatte. Es fühlte sich an, wie auf einem großen Straßenfest – wir glauben aber, dass es ganz normal war… ein cooler Zufall!

Die Stadt der Gegensätze 
Auf der einen Seite modern, groß, gigantisch, multikulturell und sauber – die andere Seite das komplette Gegenteil. Wir können in dieser kurzen Zeit natürlich nicht beurteilen, wie die Stadt wirklich ist. Wir haben das Touristen-Center, die Hochburg um die Tower, gesehen und im Gegensatz das Viertel und die Umgebung in der wir gewohnt haben. Der Bereich um die Petronas Twin Tower ist sehr sauber und herausgeputzt – extra für die Besucher der Stadt. Auf uns hat es daher etwas oberflächlich gewirkt. Unser Bild: ein neumodisches Viertel, in einer doch zum Teil eher altmodischen Stadt. Wir sind immer wieder in 2 verschieden Welten eingetaucht. Insbesondere das Zentrum KL´s  wurde unserer Meinung nach extrem auf den Tourismus und die Business-Welt zugeschnitten, fährt man jedoch ein paar Kilometer weiter raus, haben wir ein anderes Bild gesehen. Kein schlechtes – außer die Müll-Problematik, die es bekanntlich in vielen Ländern Asiens gibt. Aber irgendwie wirkte KL daher auf uns ein bisschen wie eine Scheinwelt…

take the chance
…  und mach dir dein eigenes Bild.

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  3 Minuten Kuala Lumpur-Impressionen

Kuala Lumpur vom 26. – 29. Januar 2017

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Comments

  1. Hello you two,
    It will be a nice job to read not only the Kölner Stadtanzeiger in the morning, but to accompany you on your blog, to smile, to be happy with you. A piece with dive into another world.
    I especially like that you also describe your misfortunes, for example the New Year fireworks to sleep.
    I am already looking forward to your impressions from Vietnam.
    A small suggestion: often call their prices which is also exciting and interesting for the followers, I have now converted to the calculator, but possibly make any comparison, so that the relations can establish or call approx in €. But maybe you do not want that too deliberately.
    Here it is wet and gray, the winter returns
    allo ihr beiden,
    das wird zu einer schönen Beschäftigung, nicht nur den Kölner Stadtanzeiger morgens zu lesen, sondern euch auf eurem Blog zu begleiten, zu schmunzeln, sich mit euch zu freuen. Ein Stück mit einzutauchen in eine andere Welt.
    Besonders gefällt mir, dass ihr auch eure Missgeschicke schildert, z.B das Neujahrsfeuerwerk zu verschlafen.
    Ich freue mich schon jetzt auf eure Eindrücke aus Vietnam.
    Eine kleine Anregung: häufig nennt ihr Preise was ja auch spannend und interressant ist für die Follower, ich habe mir das jetzt im nachhinein im Rechner umgerechnet, aber eventuell irgendein Vergleich herstellen, damit man die Relationen herstellen kann oder ca. in € nennen. Aber vielleicht wollt ihr das ja auch ganz bewusst nicht.
    Hier ist es nass und grau, der Winter kehrt zurück.
    Ihr seid auf der richtigen Seite der Welt……

    Grüße
    aus Köln

    1. Author

      Hey Angelika,

      wow, Morgenroutine neben dem Kölner Stadtanzeiger zu sein, das liest sich gut. Darauf lässt sich doch aufbauen… :)))
      Danke für dein ausführliches Feedback! Es werden bestimmt noch einige Missgeschicke folgen, ein bisschen Chaos ist ja immer bei uns. Das werden werden wir wohl so schnell auch nicht ablegen und erzählen es euch gerne.
      Die Preise werden wir uns direkt mal anschauen… da hast du Recht, ihr solltet schon was damit anfangen können. Danke für den Input!

      Wir schicken euch Sonnenstrahlen aus Hué (Vietnam),
      liebe Grüße
      Jenny & Pascal

  2. Hu Hu ihr Reisenden 🤗 vielen Dank für die schönen Eindrücke ! Das schaut ja mal richtig klasse aus und wir freuen uns jetzt schon auf mehr ! Wir wünschen euch eine richtig geile Zeit und nehmt soviel mit wie ihr könnt…. Wir meinen Orte und keine Krokostiefel 😁 Passt gut auf euch auf und lässt es euch gut gehen !
    Viele Grüße senden Pierre und Mona

    1. Author

      Hallo ihr Zwei,
      vielen Dank für die lieben Zeilen! Cool, dass es euch gefällt.
      … und ihr könnt sicher sein, es wird noch einiges kommen. 😉
      Liebe Grüße
      Jenny & Pascal

  3. Auf der Skybridge waren wir zwar nicht, aber ansonsten haben wir fast die gleichen Eindrücke gesammelt. Haben zu Kuala Lumpur auch ganz viele Bilder in unserem Reiseblog und freuen uns über einen Gegenbesuch 🙂

    1. Author

      Vielen Dank für euer Feedback! Wir sind direkt mal rüber gehüpft und haben auch einen Kommentar da gelassen. 😉 Wahnsinn, wo ihr schon überall wart! Da ist „One Million Places“ Programm. 😉

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