Bangkok hat uns

Bangkok hat uns!

In Bangkok, Thailand by journeypleasure2 Comments

 

Tschüss Kölle – Sàwàddee ká Bangkok
Das ist er! Unser erster Stop auf unserer „Big Journey“. Bangkok, Thailand, Asien… Aber von Anfang an:
Der Tag, auf den wir so lange gewartet hatte, war endlich gekommen: Köln der 10. Januar 2017
Es geht los für uns! „Tschüss Köln“

Unser Flug mit Thai Airways ging um 13:45 Uhr vom Frankfurter Airport nach Bangkok Suvarnabhumi. Gebucht haben wir den Flug schon im September 2016, um preislich auf „Nummer sicher“ zu gehen. Also Backpacks auf und los. Mit dem Auto ging es erst mal zum Kölner HBF. Schnell noch ein obligatorisches Abschiedsfoto vor dem Kölner Dom und hoch zum Gleis, wo der ICE schon auf uns wartete. Wie immer, waren wir spät dran und so ist leider das Fotos auch nichts geworden. Schade!

– Kölner Dom, leicht angeschlagen –

Genial die Strecke Köln – Frankfurt, nach 60 Minuten waren wir schon am Flughafen, trotz 10 Minuten Verzögerung wegen des Wintereinbruchs in Deutschland. Die letzten Abschieds-Telefonate, Mails und Nachrichten gingen noch raus und nach kurzem Hin- und  Her wegen eines Gate-Wechsels, konnten wir endlich in den Flieger einsteigen. Mit voller Vorfreude im Gepäck dachten wir „Los geht´s!“ – aber Schnee, Eis und Regen hatten etwas dagegen und so verbrachten wir die ersten drei Stunden im Flugzeug – jedoch nicht in der Luft. Die Vorfreude auf unsere Reise war zum Glück zu groß, dass wir uns davon hätten ärgern ließen, also warteten wir einfach. Der anschließende 10 Stunden Flug war dafür sehr entspannt.

– Thai Airways, A380 –

Gute angekommen in Bangkok am 11.01.2017
„Sàwàddee ká Bangkok“

Auf zur Immigration, Stempel in den Reisepass und Rucksäcke wieder auf. Als sich die Ausgangstür des Flughafen-Gebäudes öffnete, schoss uns eine Hitze entgegen, die erst einmal verarbeitet werden musste. Aber schön! Waren wir noch 20 Tage zuvor im kalten Tirol in Österreich und dann im verregneten und frostigen Köln, heißt es jetzt einen Temperaturunterschied von 40 Grad zu meistern. Eine unserer leichtesten Übungen.

Unsere erste Entscheidung musste her: mit dem Taxi oder mit dem Skytrain zur gebuchten Unterkunft? Wir haben uns für das Taxi entschieden, obwohl der Skytrain (BTS) eine super Anbindung ins Zentrum (damit auch zu unserer Unterkunft) bietet und wesentlich günstiger ist, aber Müdigkeit und Aufregung siegten. Die Taxi-Station fanden wir schnell auf der Ebene I des Airports, dort stellt man sich gesittet in den jeweiligen Warte-Lines auf und bekommt ein Taxi mit der entsprechenden Park-Nummer zugewiesen. Geht super schnell, einfach, nicht chaotisch und ohne schlechte Laune. In Bangkok gibt es unzählige Taxis in unterschiedlichen Farben. Unsere Erfahrungen haben wir mit den Gelb-Grünen und Pinken gemacht, die wir auch entsprechend weiter empfehlen können. Während unser Taxifahrer uns mit Bonbons und den aktuellsten News über den Straßenverkehr fütterte, hat er aus 3 Fahrspuren auch gerne mal 5-6 gemacht. Seine Fahrweise führte dazu, dass wir trotz Verkehr sehr schnell (ca. 50 Minuten für 25km, Google Maps gibt 40 Min. an) in unserer Unterkunft waren.  Und die typischen Erzählungen vom chaotischen Verkehr in Bangkok wurden damit direkt bestätigt.

Leicht übermüdet erreichten wir unser Hotel für die nächsten 5 Nächte, das *Grand President Bangkok. Unser Zimmer war leider noch nicht bezugsbereit – wir waren immer noch entspannt, also kein Problem. Der nette Mitarbeiter der Rezeption nahm unsere Backpacks und stellte diese sicher unter, so dass wir uns erst mal die nahe Umgebung angucken konnten. War eh viel interessanter. Die ersten Eindrücke und das Klima der thailändischen Hauptstadt haben mit voller Kraft auf uns gewirkt, so dass die logische Folge ein kurzer Mittagsschlaf war.

Die ersten Eindrücke von dieser so gegensätzlichen Stadt
Die Lage von unserer Unterkunft war super: zwischen den Skytrain-Haltestellen „Asok“ und „Nana“, die sich auf der Sukhumvit befinden, brauchten wir 2-3 Minuten zu Fuß, ebenso war die MRT (Bangkoks U-Bahn) fußläufig in 6-7 Minuten zu erreichen. Um ein Taxi oder Tuk-Tuk zu bekommen, setzt man einfach nur den Fuß vor die Tür. Alles zusammen – perfekt um die Stadt zu erkunden.

Den oft geteilten Eindruck, dass das Leben hier auf der Straße stattfindet, können wir nur bestätigen, überall ist was los. Relativ schnell fanden wir gefallen an dem ganzen Trouble: pulsierende Straßen, Verkehrschaos, überall Street-Food, Menschen, Gewusel, Taxi´s, Tuk-Tuk´s, 7eleven, Massage, Smoothie´s, Chang Beer, Kokosnüsse und vieles mehr …

Wir probierten – für unsere Verhältnisse – auch recht schnell das erste Mal thailändisches Essen aus und wir wurden nicht enttäuscht, es war sehr geil. Pad Thai, Sticky Rice mit Mango, frittierte Hähnchen, gegrilltes Seafood sind nur einige Beispiele, von dem was die mobilen Streetfood-Wagen zu bieten haben – dazu immer jede menge frisches Obst. Für jeden Geschmack ist etwas – und preislich im Vergleich zu Europa – extrem günstig. Das nächtliche Spektakel in dieser verrückten, aber auch verruchten Gegend, geht bis weit nach Mitternacht, völlig egal ob es mitten in der Woche oder Samstagabend ist. Zahlreiche Bars werben mit günstigen Preisen um jeden Gast und die Straßenverkäufer geben alles, um ihre Ware an die Frau oder den Mann bzw. die Touristen zu bringen.

Die Sukhumvit-Road ist riesig und zieht sich durch Bangkoks östlichen Teil, welchen wir zu Fuß erkunden wollten, schnell landetet wir in einer Seitenstraße wo keine Deutschen, Engländer, Amerikaner, Australier, Chinesen oder Japaner mehr waren. Hier hatten wir das erste Mal das Gefühl, dass wir uns im „echten“ Bangkok befinden, fernab von Tourismus. Hier war sie, die für uns noch neue fremde Kultur: ein ganz anderes Leben als in Deutschland. Zunächst war es auch ein bisschen komisch, aber schnell merkten wir, dass die eingedeutschte Skepsis völlig unberechtigt ist – und es genau diese Momente sind, warum wir uns zu unserer „Big Journey“ entschieden haben. Das einheimische Leben sieht man auf der Straße entlang des Benchakitti Parks. Für unseren ersten Tag ein schöner bleibender Eindruck in das Leben der Bewohner Bangkoks: keiner wollte uns was verkaufen, kein Taxi, kein Tuk-Tuk und auch keine maßgeschneiderten Anzüge.

Durch den Benchakitti-Park ging es zurück Richtung Unterkunft und da war der zweite Moment der Gegensätze: auf einmal absolute Ruhe – und das mitten in Bangkok. Eine sehr schöne und ruhige Oase im Zentrum – mit einem genialen Blick auf die Skyline.

– Bangkok, Benchakitti Park –

Bangkok ohne Sightseeing – das geht nicht
Unsere erste Fahrt mit der MTR führte uns von der Haltestelle „Sukhumvit“ nach  „Hua Lamphong“. Nach einer kurzen Orientierungsphase gingen wir durch ein Industrieviertel (voll mit Schrauben, Motoren, Ersatzteilen für Roller und Motorräder etc.) zum Bootssteg „Marine Department Pier N4“. Man musste ein bisschen suchen… – und wahrscheinlich war es auch nicht der Pier, wo wir eigentlich hin wollten. Im Nachhinein aber perfekt und eine geile Erfahrung:

Von hier aus fuhren wir mit einem „Wasser-Bus“, der hauptsächlich von Einheimischen genutzt wurde, über den Chao Phraya zum Pier „Wat Arun“ (Tempel der Morgenröte)“. Eine absolut empfehlenswerte Fahrt über Thailands größten Fluss und der Hauptschlagader Bangkoks. Achtung Platzangstgefahr! Die unzähligen Boote und Bötchen schippern an den mächtigen Hotels am Flussufer sowie an der ein oder anderen Top-Attraktionen vorbei und bieten ein wunderschönes Panorama.

Da „Wat Arun“ gar nicht unser Ziel war, schauten wir uns hier nur die prunkvollen Außenanlagen an. Der Anblick war schon hier sehr beeindruckend. Mit einem weiteren „Wasser-Bus“ hüpften wir nur auf die gegenüberliegende Seite, zum Pier vor „Wat Pho“, welches unser Tagesziel sein sollte. Touristen zahlen hier einen Eintritt von 100 Baht (2,68 €) pro Person inklusive eines Frei-Wassers, wobei Einheimische freien Eintritt haben.

– Chao Phraya, Wasser-Bus –

Die gesamte Anlage um Wat Pho mit dem riesigen „liegenden Buddha“ (Wahnsinn!) befindet sich im Zentrum der historischen Altstadt von Bangkok. Barfuß und aus dem Staunen nicht mehr rauskommend, geht es an dem wirklich riesigen Buddha vorbei. Wir fanden es sensationell. Geniale Eindrücke und ein Genuss für die Augen, was man hier zu sehen bekommt. Wir hatten wohl Glück, denn die Besucherzahl in einer von Bangkoks Top-Attraktionen hielt sich unserer Ansicht nach in Grenzen. Vielleicht verlief es sich aber auch sehr gut in dieser großen Anlage. Geniale 3 Stunden haben wir hier verbracht. Ein weiteres Highlight war die Gruppe der vier „Chedis Phra Maha Chedi Si Ratchakan“.

– Wat Pho, liegender Buddha –

– Wat Pho, Tempelanlage –

Die „Wasser-Busse“ fahren unserer Info nach täglich bis 19 Uhr, somit ging es für uns damit auch wieder Richtung Heimat. Der Tag neigte sich langsam dem Ende zu, so hatten wir das Glück auf dem Fluss dem Sonnenuntergang entgegen zu fahren. Ein absolutes Highlight! Leider schnappte hier auch die erste Touristen-Falle zu, denn wir fuhren mit einem Touri-Boot, was wir leider erst beim Bezahlen gemerkt hatten (doppelter Preis im Vergleich zur Hinfahrt). Nun ja, passiert – und war mit Sicherheit nicht das letzt Mal …

Einen Vorteil hatte die Abzocke dann doch, denn das Boot hielt direkt am Pier „Sathorn“, wo sich unmittelbar die gleichnamige Skytrain-Station befindet. Zeit gespart und kein orientierungsloses suchen im Industrieviertel vom Vormittag. Trotz Sonnenuntergang war es nämlich auch immer noch ziemlich heiß. Also ab in die Bahn – wieder mit vielen Einheimischen – und beim MBK-Center, welches sich an der Haltestelle „National Stadium“ befindet, wieder raus. Ganz überzeugt hat uns das MBK nicht, aber kaufen kann man hier mit Sicherheit alles was auf den sieben Etagen in 2.500 Läden (wer soll die bitte gezählt haben?) angeboten wird. Wir nutzten es für eine Mahlzeit im Mc Donalds… Schande über uns! Außerdem besuchten wir in Sathorn noch kurz das Hard Rock Café Bangkok für einen „Mitbringsel-Einkauf“.

– Chao Phraya –

Khao San Road – das „Muss“ für jeden Backpacker
Auch über die Khao San Road hatten wir im Vorfeld viel gehört und gelesen – „gutes“ sowie „schlechtes“  – die Meinungen gehen auch hier bekanntlich auseinander. Obwohl wir wie Backpacker reisen, dachten wir, da gehören wir wohl eher nicht hin… Eine eigene Meinung wollten wir uns aber dennoch bilden, also stand auf unserem weiteren Plan ein Besuch auf dieser weit bekannten Backpacker-Street an. Backpacker-Paradies oder Touri-Straße? Also hin da…

Bangkok hat zwar ein gutes BTS- und MTR-Netz, aber die Khao San Road ist leider nicht mit eingeschlossen. Eine Option ist es mit dem „Wasser-Bus“ bis zum „Phra Arthit Pier“ zu fahren und sich dann zur Khao San Road durch zuschlagen. Das haben wir aber leider nicht geschafft, weil wir nach 19 Uhr dorthin fuhren und nach unseren Informationen die Wasser-Busse dann nicht mehr fahren. Also blieben da nur die Alternativen: Taxi oder Tuk-Tuk. Wir entschieden uns aufgrund der Länge des Weges für ein Taxi (unbedingt verhandeln oder auf das Taximeter bestehen) – und los geht die wilde Fahrt durch Bangkoks City zur Khao San Road, frei nach dem Motto der Taxifahrer: „Wer bremst verliert!“.

Nach ca. 30 Minuten Fahrt merkten wir direkt, wir müssen gleich da sein: der Geräusch-Pegel steigt, auf einmal ein Gewimmel an Menschen – ähhh nein, Backpackern & eine gute, ausgelassene Stimmung schwappte direkt rüber. Hier sind wir richtig. Was eine Straße! Hämmernde Bässe, Hostels, Streetfood, Massage, Bar an Bar und eine Masse an Backpackern + Touristen schieben und tanzen sich über die ca. 400 Meter lange Road. Nahezu alles ist hier auf den Backpack-Tourismus abgestimmt und damit irgendwie ein kleiner eigener Kosmus für sich. Wir fanden die Entscheidung, der Khao San Road ein Besuch abzustatten, auf jeden Fall richtig und genossen die Eindrücke, die Stimmung, die Musik, das Essen sowie das eine oder andere „Chang-Bier“. Um Leute aus aller Welt kennen zu lernen, ist man hier definitiv richtig, schnell kamen wir mit einem asiatischen Pärchen beim Essen ins Gespräch. Die beiden hatten eine mords Geduld, denn sie wollten uns das „Stäbchen-Essen“ beibringen. Was eine Aufgabe! Nach einer gefühlten Viertelstunde mussten sie leider das Handtuch werfen, was aber nicht heißt, dass wir es nicht weiter versuchen werden. Das Essen war übrigens mega lecker und unsere erste richtige Streetfood-Mahlzeit.

– Khao San Road –

– Khao San Road –

Für die Rückfahrt Richtung Unterkunft hatten wir uns auf der Suche nach einem Taxi spontan für eine Tuk-Tuk-Fahrt um entschieden (auch hier unbedingt Handeln). Die mussten wir einfach machen, auch wenn es teurer als eine Taxifahrt ist – aber es hat sich definitiv gelohnt. Und muss man nicht ein Mal in seinem Leben Tuk-Tuk gefahren sein?

Was wir sonst noch mitgenommen haben
Ein super Einkaufszentrum ist das „Terminal21“ direkt an der Skytrain-Station „Asok“, das bei uns direkt um die Ecke war. In der untersten und den zwei obersten Etagen gibt es super Thai-Food für kleines Geld, auf den weiteren Etagen alle möglichen Labels, wobei die Preise hier gleich denen in Europa sind. Wir waren nicht zum Shoppen hier – wohin auch mit denn Sachen in unserem Backpack!? – wir haben hier gegessen und uns meist eine kurze Abkühlung von der Hitze gegönnt. Außerdem ist zu sagen, dass das Einkaufzentrum ein wirklich schönes Konzept hat und in alle Kontinente, Länder und Metropolen dieser Welt aufgebaut ist. Da mussten wir uns ja direkt zu Hause fühlen.

Auch in das Siam Centre hatten wir uns kurz verlaufen. Zum Shoppen war das natürlich gar nichts für uns. Aber die Aufmachung und die Moderne hat uns schon gut gefallen. Viel Zeit haben wir dort nicht verbracht, denn der Hunger trieb uns weiter…

Apropos Hunger: auf der Sukhumvit 11 haben wir einen sehr leckeren Burger in einem super netten Lokal „Daniel Thaiger“ mit tollem Ambiente und Livemusik gegessen. Das war zwar mit 1326 Baht (rund 35 €) auch das teuerste Gericht, aber definitiv empfehlenswert.

Ein paar Stunden haben wir auch am hoteleigenen Roof-top-Pool (insgesamt gab es 3 Pools, auf jedem Tower einen) verbracht, das gute Wlan und die Möglichkeit mal eben in den Pool zu hüpfen, nutzten wir für den weiteren Aufbau unseres Blogs. Zwischendurch ne Abkühlung und weiter geht´s – so lässt es sich Arbeiten.

– Bangkok, Blog aufbauen am Pool –

Wie ist nun dieses Bangkok? 
Ganz klar: Bangkok hat uns gefallen. Eine riesige Metropole, die viel zu Bieten hat.

Genossen haben wir vor allem das Schlendern durch die Straßen der Hauptstadt und diese einfach mal auf uns wirken zulassen – bei Tag und bei Nacht – mit all ihren unterschiedlichen Facetten. Die pulsierende Stadt hat uns in ihren Bann gezogen, besonders neben den vielen Top-Sehenswürdigkeiten ist hier einiges zu sehen und zu erleben. 5 Tage Bangkok – perfekt z.B. als Einstieg in einen Thailand-Urlaub, Backpacker-Trip, Städte-Tour oder eben eine für eine „Big Journey“.

Wir kommen ganz sicher wieder, schon bald…
take the chance

Hier geht´s zur Bangkok-Vita
Hier geht´s zu den Weltreise-Kosten „5 Tage Bangkok“

  3 Minuten Bangkok-Impressionen

Bangkok vom 11.-16. Januar 2017

Mehr zu Thailand:
local interview
Bangkok – Blogbeitrag (Bangkok again)
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Comments

  1. Hallo nochmal,

    nur eine kurze Frage (ihr wolltet ja Rückmeldungen und evtl. Verbesserungsvorschläge):

    Bei Bangkok Vita schreibt ihr unter Flop: MBK was ist das? Und eine Straße….
    Wenn ich jetzt nochmal den Blog durchlese finde ich es bestimmt, aber evtl. hier nochmal kurz benennen warum?

    Liebe Grüße

    1. Author

      Ja klar, immer her damit!

      Das MBK ist ein großes Shopping-Center (beliebt bei Einheimischen und Touristen) auf der „444 Phayathai Road“.
      Wir ergänzen es. Danke für dein Feedback!

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