A-Z

Unsere persönliche A-Z Liste zum Thema „Weltreise“

Vielleicht etwas für die Lese-Faulen unter uns oder diejenigen, die eine schnelle Info benötigen. Viel Spaß beim Stöbern und  lasst uns wissen, wenn euch ein Thema fehlt. Wir arbeiten stetig weiter dran …

A

 ABENTEUER

Eine „Weltreise“ – was bedeutet das? Ist das nicht schon, ein für sich allein stehendes Abenteuer? Wir finden ja! Auf unserer Weltreise werden viele kleine einzelne Abenteuer folgen, aber das GANZE ist für uns ein großes Abenteuer. Und es fing bereits mit dem ersten Gedanken daran an. Es ist spannend, hat Höhen und Tiefen, unvergessliche Einblicke, unterschiedliche Sichtweisen, unerwartete Momente, traumhafte Orte, und es können auch einmal negative Eindrücke auf einen wirken – all das möchten wir erleben. Dieses besondere Abenteuer möchten wir unbedingt erleben!

B

BACKPACK

Die Wahl des richtigen Backpack ist mit die wichtigste Entscheidung, die man zu treffen hat. Daher haben wir uns hierfür auch viel Zeit genommen – oft zum Leidwesen von Pascal, denn er brauchte natürlich wie immer, nicht so viel Zeit, wie ich… Der Backpack ist dein ständiger Begleiter, quasi dein „Zu Hause“ mit allem was du in dieser Zeit hast. Bei den Vorbereitungen konnten wir uns noch gar nicht vorstellen, nur mit einem Rucksack für ein Jahr zu reisen. Wir hatten bis dato noch keinerlei Erfahrungen mit Backerpacker-Reisen, geschweige denn schon mal einen auf. Also auf ins kalte Wasser! Wir haben uns für den Anfang für den *Deuter Herren Backpack 60+10 Liter bzw. den *Deuter Damen Backpack 65+10 Liter entschieden. Gerne wären wir den Empfehlungen mit Handgepäck zu Reisen gefolgt, aber das war für uns noch fernab von der Realität. Somit haben wir uns eine Aufgabe mit auf den Weg genommen…

BIG JOURNEY

Das ist die Interpretation für unsere eigene Weltreise. Wir würden sehr gerne die gesamte Welt – alle Kontinente, so viele Länder & Städte wie möglich und die schönsten, aufregendsten und überraschensten Orte sehen. Aber uns ist klar, dass das in einem Jahr nicht funktionieren wird. Eine Route haben wir nicht, denn wir wollen die Momente leben und die Freiheit genießen, dahin zu gehen oder zu bleiben, so wie wir es gerade möchten. Das heißt wohl eher langsam reisen. Daher wissen wir nicht, ob es eine „Welt“-Reise wird, ob wir tatsächlich alle Kontinente sehen werden und ob es ein Jahr wird. Oder ob wir kürzer – aber vielleicht auch länger bleiben!? Für uns  ist es daher einfach: BIG JOURNEY

BLOG

JP | journeypleasure – das ist unser Blog, den ihr gerade lest. Warum machen wir einen Blog? Weil es alle machen? Nein, vermutlich sind es aber die Gründe, die viele Reise-Blogger dazu treibt: Familie und Freunde auf dem Laufenden halten, die eigenen Gedanken festhalten und sortieren, eine Beschäftigung mitnehmen und man hat endlich mal die „Zeit“ sich mit etwas in „Ruhe“ auseinander zu setzen. Bei uns ist es aber auch das Interesse an Online-Marketing.  Wir wünschen allen viel Spaß mit unseren Gedanken, hoffen dass es euch gefällt und freuen uns auf regen Austausch mit Euch. „take the chance“ 

C

COUCHSURFING

Eine beliebte Übernachtungsmöglichkeit bei Backpackern – auch wir finden sie sehr spannend. Haben uns in den ersten Wochen aber noch nicht rangetraut. Wir sind uns aber sicher, dass wir es ausprobieren werden. Denn wo kann man sich mehr „zu Hause“ fühlen, als hier.

D

DOKUMENTE

Auf einer langen Reise ist es wichtig, im Vorfeld alle wichtigen Dokumente organisiert zu haben. Wir haben alle Dokumente, wie Personalausweis, Reise- und Impfpass, internationaler Führerschein, Versicherungsunterlagen, Generalvollmacht, Passfotos etc. kopiert und bei unseren Familien deponiert sowie für uns eingescannt und an einem sicheren zugänglichen Ort gespeichert. Achtung: Überprüft im Vorfeld, ob alle Unterlagen eine entsprechende Gültigkeit haben, z.B. der Reisepass sollte während der gesamten Reise mindestens noch 6 Monate gültig sein.

E

ENGLISCH

Die Sprache mit der man wohl am weitesten kommt… zumindest außerhalb von Südamerika. Englisch sollte jeder zumindest ein bisschen können – auch wir (haha, schön wär´s!). Leider sind wir beide keine Asse – wir kommen zwar durch, aber Respekt haben wir gerade am Anfang auf jeden Fall. Das Schul-Englisch ist lange her und im Job brauchten wir es quasi nicht. Jetzt müssen wir uns anstrengen, damit wir „mitreden“ können. Wir freuen uns trotzdem drauf und schon bald wird es hoffentlich kein Problem mehr sein. Message: Nehmt die Sprach-Unsicherheiten nicht als Hürde für euren Traum! Im Gegenteil, euer Traum wird euch dabei helfen, Sprachen besser zu Lernen. „take the chance“

Sollte mal gar nichts mehr klappen, haben wir das *Ohne-Worte-Wörterbuch dabei.

ERINNERUNGEN

Wir möchten auf unserer Reise vor allem den Moment erleben, einfach mal inne halten und genießen. Später erinnern wir uns an genau diese! Und dennoch werden wir froh sein, auf Fotos & Videos zurückgreifen zu können und die Erinnerung, neben unseren eigenen Gedanken, auch digital für die Ewigkeit zu haben. Um so schöner, dass wir so auch Freunde, Familie & Reisebegeisterte daran erfreuen können. Die *Reisekamera ist unser treuer Begleiter.

F

FESTPLATTE

Unser *Schreibtisch auf der Reise – hier haben wir alles drauf, was wir benötigen: privates, Business, Reise-Unterlagen, Fotos, Videos etc. -> d.h. es wird eine Menge Platz benötigt, daher sind wir mit der *LaCie 4TB los geflogen und haben zusätzlich noch 2 weitere Festplatten dabei, die als Back Up dienen. Wenn hier was weg ist, ist Heulen angesagt. Also saftey first!

 

FLUGANGST

Eine Weltreise mit Flugangst… Geht das überhaupt? Tja, das wusste ich (Jenny) vorher auch nicht so genau. Zum Glück ist es keine „richtige“ Flugangst, sonst hätte ich wohl möglich nie diesen Schritt gemacht. Aber ich habe einen großen Respekt vor dem Fliegen, jeweils die Tage davor und danach stressen mich enorm. (Anspannung, Kopf- und Bauchschmerzen, Schlaflosigkeit, schlechte Laune…) Ich sehe es mal als Therapie – eine schöne Therapie, wie ich finde.

 

FREIHEIT

Einmal tun und lassen zu können was einem im Kopf rumschwirrt und man selbst gerne möchte – und das auch noch wann und wie man es möchte – ist das nicht jedermanns Traum? Irgendwie streben wir alle danach und kaum einer setzt es um. Das Leben ist zu kurz, um darüber nachzudenken, also nehmen wir es in die Hand und nehmen uns nun diese „Freiheit“.

FAMILIE & FREUNDE

Das ist wohl das schwerste Laster, was man mit sich trägt. Man lässt zwar vieles hinter sich, aber die Familie und die Freunde – das ist definitiv nicht einfach. Wenn man jedoch das eine Jahr als Bruchteil seines Leben sieht, dann ist es nur für eine sehr kurze Zeit – wahrscheinlich die Zeit unseres Lebens – und so muss man es schließlich sehen. Auch für unsere Familie und Freunde ist es schwer – umso mehr wissen wir zu schätzen, dass man hinter unserer Entscheidung steht. „Danke Euch!“

G

GLÜCK

Das Streben nach Glück und die Findung dessen ist die Erfüllung eines jeden Menschen. Aber was ist Glück? Und wer findet es? Sind wir jemals glücklich? Oder wollen wir immer noch mehr? Unser Weg soll uns zeigen, was andere Menschen auf dieser Welt mit „Glück“ verbinden und ob es nicht auch mal reicht mit dem zufrieden zu sein, was man hat. Wir glauben, dass man so den Moment in vollen Zügen genießen kann und dem „Glück“ ein Stückchen näher kommt.

H

HEIMAT

Unsere Heimat ist KÖLN und wird es auch immer bleiben. Wir sind Kölner durch und durch – geboren, aufgewachsen, die Stadt lieben und leben gelernt. Köln ist ein Teil von uns und nicht wegzudenken. Köln ist ein Gefühl. „Et kütt, wie et kütt …“

HOUSE SITTING

Eine super Möglichkeit um kostenfrei zu Wohnen und sich dabei noch heimisch zu fühlen. Ähnlich zum Couchsurfing, lebt man in den Wohnungen oder Häusern der Locals. Der Unterschied ist jedoch, dass man z.B. während des Urlaubs der Eigentümer auf das Haus und/ oder Tiere/ Auto etc. aufpasst. So hat jeder etwas davon: der Eigentümer hat keine Kosten z.B. für eine Tierpension und wir keine Kosten für die Unterkunft. Im Gegenzug haben wir natürlich Pflichten, die das Haus oder die Tiere betreffen. Mittlerweile gibt es einige Plattformen, die diese Variante erfolgreich anbieten. Wir werden es auf jeden Fall ausprobieren und sind schon sehr gespannt auf diese Art zu Reisen.

I

IMPFUNGEN

Beim Thema Reisen natürlich immer ein Thema. Zunächst muss jeder selbst für sich entscheiden, ob oder wogegen man sich impfen lässt. Wir haben uns sowohl beim Tropeninstitut als auch beim Hausarzt jeweils beraten lassen. Da unsere Reiseroute noch nicht feststand, wir aber so viel wie möglich bereisen möchten, sind wir bei den Impfungen auf „Nummer sicher“ gegangen. Somit haben wir uns für folgenden Impfungen entschieden: Tollwut, Hepatitis A+B, Cholera, Japanische Enzephalitis und Gelbfieber.

J

JP | journeypleasure

Das sind wir, das ist unser Blog, das ist unsere Reise. JP | journeypleasure steht, wie ihr sicher schon gemerkt habt, für Jenny & Pascal. Es geht um unsere „journey“, die vor allem Spaß machen, für gute Stimmung, Freude und Fröhlichkeit und Emotionen stehen soll, daher passt für uns das „Vergnügen“ perfekt. Vergnügen als Spaßfaktor, aber auch als Event-Charakter, denn wir wollen euch auch auf kleine Abenteuer mitnehmen, die vielleicht mal Überwindung kosten, oder einfach außergewöhnlich sind. Zudem ist journeypleasure doppeldeutig und wird auch als Redewendung für „Angenehme Reise!“ genutzt. Wir waren uns also einig und unser gemeinsamer Name, mit dem wir und zu 100% identifizieren, stand schnell fest.

JOB

Neben der Verkündigung unserer Weltreise an Familie und Freunde, war die Info an den Arbeitgeber die wohl schwerste Aufgabe für uns. Zumal wir sehr glücklich in unseren Jobs waren – und der „Ausreißer-Gedanke“, wie vielleicht bei vielen anderen, nichts mit der Unzufriedenheit im Job zu tun hatte. Es hat nach unserer Entscheidung „Wir gehen auf Weltreise“, noch eine lange Zeit gedauert, bis wir uns das Herz gefasst hatten und die Arbeitgeber eingeweiht haben. Die Jobs sind nun „auf Eis gelegt“ und zum Glück haben wir beide die Möglichkeit, uns nach unserer „Big Journey“ wieder zu melden.

K

KÜNDIGUNGEN

Man sollte sich schon frühzeitig mit der den möglichen Kündigungen vertraut machen, denn in der Regel müssen hier strenge Fristen eingehalten werden. Verpasst man diese, nimmt man unnötig weitere Kosten mit auf Reise – da ist schlechte Stimmung angesagt. Wir haben ca. ein 3/4 Jahr vor der Reise eine Aufstellung gemacht und haben dann nach und nach alles gekündigt. Hier ein Auszug: Hausrat-, Haftpflicht- und Krankenversicherung, Internetvertrag, Handyverträge, Wohnung, Stromanbieter, Job, Sky, Fitness-Studio, Leasingverträge, Kreditkarten und deutsche Konten, Abonnements …

L

LERNEN

Unsere Welt, die Kontinente, die Länder, die Städte, die Menschen, die  Kulturen, die Sprachen, die Natur, das Leben – all das wollen wir besser kennen lernen – vor allem begreifen und mehr darüber lernen, als nur zu Hören oder zu Sehen. Eine bessere Schule, Ausbildung oder Universität wird es wohl kaum geben. Wir sind sehr gespannt!

M

MEILEN

Eine Welt- oder eine langfristige Reise eignet sich bestens dazu Meilen zu sammeln, egal bei welcher Gesellschaft. Wir haben uns selbstverständlich im Vorfeld bei 2-3 großen Anbietern angemeldet und gehen auf große Sammel-Tour, in der Hoffnung die ein oder anderen Vorteile genießen zu dürfen. Das sollte man sich bei den Kilometern, die man bei einer großen Reise zurücklegt, nicht entgehen lassen.

N

NETZWERK

Wir finden es extrem wichtig, das bestehende Netzwerk in der Heimat aufrecht zu halten und in keinem Fall zu vernachlässigen. Auch wenn sich mit dem Start der Weltreise vielleicht die Interessen, die Gemeinsamkeiten und das Verständnis füreinander manchmal schwieriger vereinbaren lässt, ist es für uns das A&O. Denn man sollte niemals vergessen, wo man her kommt. Weiterhin ist es aber auch wichtig, sich ein Netzwerk auf der Reise aufzubauen. Wenn man alleine unterwegs ist sowieso, da ist es quasi unumgänglich. Aber auch zu zweit hat man sich irgendwann vielleicht nichts mehr zu erzählen, oder einem fällt mal die Decke auf den Kopf. … und ist Kommunikation und der Austausch mit Freunden, Bekannten und Fremden nicht mit das Schönste!?

O

ORTSUNABHÄNGIG ARBEITEN

Digitale Nomaden arbeiten ortsunabhängig, von unterwegs – quasi  von überall auf der Welt. Das ist doch genau das richtige für uns, oder!? Denn nur reisen, das können wir uns nicht vorstellen. Wir wollen eine Aufgabe und haben uns zum Ziel gesetzt: ein Business aufzubauen in dem wir unseren Traum, ortsunabhängig Arbeiten können, verwirklichen. Schaut ob´s klappt und begleitet uns dabei!

P

PACKEN

Das Thema „Packen“ hat vorab viele Wetten mit sich gebracht: „Das schafft ihr nie, nur mit dem Rucksack!“, „Wie schwer soll der denn sein?“, „Wollt ihr nicht doch lieber 2 große Koffer nehmen?“ und und und… Ja, und wir selbst sind auch ins Zweifeln gekommen. Wir hatten noch nie einen *Backpack auf dem Rücken und liebten es eigentlich immer viel mit in den Urlaub zu nehmen. Man braucht ja schließlich Auswahl. Also standen wir vor unserer ersten großen Herausforderung – und wir finden, wir haben sie für den Anfang mit 14 und 16 kg gut gemeistert. Erfahrene Backpacker unter euch werden jetzt wohl die Hände über dem Kopf zusammenschlagen… Wir üben ja noch!

Q

QUIZ

Und jetzt seid ihr mal an der Reihe:

  • Bist Du bereit für die nächste Reise?
  • Hast Du schon mit den Planungen angefangen?
  • Falls nicht, was hindert Dich aktuell daran?
  • Gibt es schon einen Start-Termin?
  • Welche Art von Reise möchtest Du machen?
  • Wo soll es hingehen?
  • Hast Du ein Traum-Ziel?
  • Möchtest Du alleine oder in Begleitung reisen?
  • Möchtest Du auf Deiner Reise arbeiten?
  • Hast Du Fragen, bei denen wir Dir vielleicht helfen können?

Schick uns doch mal Deine Gedanken zu Deiner persönlichen Reise & bei Fragen helfen wir Dir gerne weiter: info@journeypleasure.de

R

REISEAPOTHEKE

Eine kleine Reise-Apotheke sollte man in jedem Fall dabei haben. Beratung haben wir hierzu von unserem Hausarzt und dem Tropeninstiut in Köln bekommen. Wir haben je eine Malaria-Prophylaxe und ein Allrounder-Antibiotika sowie Schmerzmittel, eine Heilsalbe, was gegen Stiche und Magenprobleme dabei.

S

STÄDTE-TRIPS

Gehören für uns auf jeden Fall zur Weltreise dazu – die Metropolen dieser Welt möchten wir unbedingt sehen. Natürlich werden diese Trips etwas teurer sein und daher vermutlich kürzer ausfallen. Aber Tokio, Bangkok, Chicago, Hong Kong, Kuala Lumpur, Madrid, Toronto, Hanoi, Johannesburg, Rio de Janeiro, Singapur, Buenos Aires, Istanbul, Mexico City, Sao Paulo, Shanghai, Jakata, Lima etc. wären schon der Wahnsinn …

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Auch ein bisschen Sightseeing gehört dazu. Wer möchte nicht, wenn man einmal die Gelegenheit hat, an den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Halt machen und ein Foto schießen? Genau, wir auch! Also kommen wir wohl oder übel nicht an dem Touristen-Dschungel vorbei: Augen zu und durch!

SOCIAL MEDIA

Wir waren beide bis kurz vor der Reise keine Social Media Freunde und erst recht keine Experten. Aber wir müssen zugeben, um so mehr wir uns mit der Weltreise beschäftigt hatten, haben wir gemerkt, dass wir wohl kaum an Social Media vorbei kommen werden. Bis dato hatten wir nur das negative gesehen: die krasse Transparenz, gekünstelte Aufmerksamkeit, die meist ein falsches Bild vermittelt… Social Media hat aber auch seine Vorteile, es ist natürlich die perfekte Netzwerk-Plattform für unterwegs aber auch für die Heimat. Wir haben uns geöffnet, so wie wir alles ausprobieren möchten. Bisher sind wir sehr angetan und hoffen, dass unsere ehrliche Nutzung das richtige Bild von uns zeigt. Hier geht´s zu facebookinstagram, twitter und YouTube.

T

TAKE THE CHANCE

Das ist unser Motto: wir nutzen diese einmalige Chance, es genau jetzt zu tun! Den richtigen Zeitpunkt gibt es nie, daher ist es wichtig seine Träume in die Tat umzusetzen. Unserer Meinung nach hat jeder diese Chance, man muss sie nur nutzen. Also sagen wir uns jedes mal auf´s Neue – egal in welcher Situation – „take the chance“ und möchten auch euch dazu aufrufen, dies zu tun!

TRANSFER

Welche sind die richtigen oder besten Transportwege? Wenn man nicht gerne fliegt, wie ich (Jenny), würde man am liebsten komplett auf´s Fliegen verzichten. Fliegen spart jedoch Zeit… Somit wird vermutlich unser häufigstes Transportmittel, bzw. das mit dem wir die meisten Kilometer zurücklegen werden, das Flugzeug sein. Dennoch möchten wir auch andere Möglichkeiten nutzen und ausprobieren: dazu gehört der Weg über das weite Meer mit einem Schiff- oder Segelboot sowie der Landweg mit dem Auto, dem Motorrad, dem Zug oder dem Bus. Am liebsten jedoch mit dem eigenen Camper – und noch lieber mit einem T1. Mal sehen, vielleicht wird auch irgendwann dieser Traum in Erfüllung gehen und der Tag kommen!?

U

UNTERKÜNFTE

Es gibt unzählige Angebote und Plattformen für die Vermietung und Buchung von Unterkünften – für jedes Bedürfnis und für jedes Portemonnaie: Ferienwohnungen, private Wohnungen, Hotels, Resorts, Hostels, Campingplätze uvm. … Die Vielfalt finden wir super, je nach Ort und Vorhaben, kann man die Unterkunft wunderbar anpassen. Wir sind weder typische Hotelgänger noch eingefleischte Hostel-Backpacker, am liebsten möchten einfach alles einmal ausprobieren: ob Couchsurfing, Airbnb (*35€ Gutschein für dich), „Work&Travel“, Hostel, Houssitting, der eigene Camper, das Zelt & Campingplätze… und jeweils auf Stimmung und Umgebung abstimmen. Wir sind gespannt, ob wir am Ende einen klaren Favoriten haben, oder weiterhin die Möglichkeit genießen, das auszuwählen, was für uns in diesem Moment gerade passend erscheint.


 

V

VERSICHERUNGEN

Ist ein Thema, das man auf keinen Fall vernachlässigen sollte. Für uns war es das wichtigste zu wissen, dass wir eine gute Auslandskrankenversicherung haben. Wir haben hier nicht auf die Kosten geguckt, sondern auf gute Empfehlungen, das Leistungsangebot und selbst Beratungstermine wahrgenommen. Außerdem war uns wichtig, dass es keine Selbstbeteiligung gibt und es ein Angebot mit USA + Canada gibt. Weiterhin haben wir uns für eine Privathaftpflichtversicherung entschieden, die hatten wir in Deutschland auch – und auf einer Langzeit-Reise kann ebenso ein Missgeschick passieren.






*Versicherungsschutz im Ausland mit unserer Langzeit-Reiseversicherung für das ganze Jahr


VISUM

Ehrlich gesagt, haben wir uns mit dem Thema bisher viel zu wenig auseinander gesetzt, dabei ist es extrem wichtig. Denn vom Visum hängt natürlich ab, ob du in das Land kommst, das du bereisen möchtest. Hier empfehlen wir also sich frühzeitig zu informieren, damit man keine Überraschungen erlebt, bzw. nachher enttäuscht ist, dass die Route im Kopf so nicht funktioniert.

VLOG

Besonders cool ist es, wenn man von seiner Reise zusammen geschnittenes Videomaterial hat, dass man Familie & Freunden oder sogar in den sozialen Netzwerken teilen kann, um ein reales Bild von der Reise vermitteln zu können. So können alle Interessierten besonders nah dran sein und der Austausch ist noch intensiver. Weiterhin hat man für sich selbst schöne Erinnerungen gesammelt. Für gutes Material haben wir uns im Vorfeld ausführlich mit Kompakt- und Spiegelreflex-Kameras auseinander gesetzt. Für den Anfang haben wir uns für die Canon GX5 Kompaktkamera entschieden und sind bisher sehr zufrieden. Ob wir unsere Videos letztendlich auch mit der Öffentlichkeit teilen werden, da sind wir uns noch nicht sicher. Wir werden uns erst mal selbst an das Thema „Video & Schneiden“ rantasten.

W

WELTREISE

Für viele ein Traum, der auch oft ein Traum bleibt. Viel zu schade! An dieser Stelle einfach mal: Geht raus und erlebt euren Traum! „take the chance“

WOHNUNG

Was macht man mit der eigenen Wohnung oder dem WG-Zimmer? Kündigen, untervermieten oder bei Airbnb einstellen? Auch hier sollte man früh genug klären, was es für Möglichkeiten gibt bzw. was vom Vermieter erlaubt ist und welche Variante am besten zu einem selbst passt. Wir wollten unsere Wohnung zunächst untervermieten und dachten, dass das bestens passen wird. Im Nachhinein sind wir froh, dass unsere Vermieterin dagegen war – denn mit der letztendlichen Kündigung und der Aufgabe unserer Wohnung fühlen wir uns nun noch freier und ohne Verpflichtungen.

WLAN

Ist für uns besonders wichtig, denn wir wollen von unserer Reise berichten, den Blog füllen, mit Familie und Freunden rege in Kontakt bleiben, freelancen und ins digitale Nomadenleben einsteigen. Dafür ist gutes Internet unverzichtbar. Wir planen unsere Aufenthalte also immer nach Wlan-Verfügbarkeit. In den meisten Regionen ist dies zum Glück kein Problem. Ihr werdet merken, wenn´s mal nicht klappt.

X

X-TIPPS

  • nicht auf dem richtigen Moment warten: er kommt nicht
  • mit den Planungen starten
  • frühzeitig planen und sich bewusst Zeit einräumen, dabei dein Leben zu Hause aber nicht vernachlässigen
  • nicht von Außenstehenden verunsichern lassen
  • mach dein Ding
  • take the chance

Y

YEAH

Wir haben´s getan! Wir sind einfach los gefahren äh geflogen! … und haben unseren Traum wahr gemacht. Einfach mal machen!

Z

ZIELE

Unser ursprüngliches Ziel ist die Welt zu bereisen und so viel wie möglich zu sehen. Da dies auf die Dauer auch teuer werden kann und zu zweit vielleicht auch mal anstrengend – war für uns ziemlich schnell klar, dass wir eine Aufgabe mitnehmen möchten, die mittlerweile eigentlich zu unserem Hauptziel geworden ist. Wir möchten gerne den Sprung zum ortsunabhängigen Arbeiten schaffen. Das Reisen möchten wir dabei jedoch nicht aus den Augen verlieren. Der Plan ist, das kommende Jahr intensiv zu Reisen und dabei einen Grundstein für das digitale Nomadenleben aufzubauen.

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