Weltreise

6 Monate Weltreise

In Weltreise by journeypleasure0 Comments

Wie die Zeit verfliegt…
Zeit

– Wir können die Zeit nicht anhalten! –

Wow – es ist wahnsinn, wie schnell die Zeit rast! Und das nicht nur zu Hause, im Alttag oder in seiner gewohnten Umgebung. Nein, auch am anderen Ende der Welt!

Das war die erste prägnante Erkenntnis auf unserer Reise. Wir können die Zeit nicht anhalten! Auch an den schönsten, außergewöhnlichsten und interessantesten Orten dieser Welt, fliegt die Zeit einfach an uns vorbei. Und das obwohl wir im Moment „vermeintlich“ viel Zeit im Gepäck haben. Einerseits ist es schade, aber andererseits wissen wir nun, dass es tatsächlich so ist. Daher sollten wir Alle erst Recht das Beste aus unserer Zeit rausholen – egal, wo wir gerade sind, was wir machen oder was wir vorhaben.

Doch warum fällt uns das so schwer? Warum sind wir oft unzufrieden mit dem was wir gerade haben oder machen? Am liebsten wollen wir doch immer einen Schritt mehr bzw. weiter sein… Eine gesunde Portion Zielwasser ist mit Sicherheit nicht verkehrt, denn so erreicht man schließlich auch seine Träume. Aber wie immer im Leben, ist die Kunst dabei die richtige Balance zu finden. Wenn das nur so einfach wäre…

Die Reise hat uns relativ schnell gezeigt, dass das wichtigste ist, den Moment zu genießen und im „Hier und Jetzt“ zu sein. Vorher dachten wir, das kommt von ganz alleine, denn wir haben ja jetzt „die Zeit“ dafür. Aber nein, wir haben gemerkt, dass muss man tatsächlich lernen. So schlimm sich das anhört. Aber schlimm ist es eigentlich nicht, denn so wird es auch anderen gehen und wir sind ja hier um zu Lernen. Nun arbeiten wir dran – manchmal gelingt es uns schlechter, aber immer öfter besser!

Weltreise

– Im Hier & Jetzt –

Wir haben nur diese eine Zeit, darum: take the chance

Weltreise vs. Südostasien-Reise
Teil I der Weltreise Südostasien

– Südoastasien ist einfach so schön –

Ganze 6 Monate sind wir nun unterwegs und eigentlich (wir nehmen an dieser Stelle den 2-wöchigen Heimatbesuch in Köln mal raus) haben wir bisher „nur“ Südostasien bereist. Das hätten wir uns vorher im Traum nicht ausgemalt, obwohl es einigen Weltreisenden oder Backpackern schon vor uns so ergangen ist. Aber wir waren überzeugt, bei uns wird es anders. Fehlanzeige!

Warum ist es so, dass viele in Südostasien kleben bleiben? Jeder einzelne Reisende hat seine persönliche Ausgangslage, seine eigene Geschichte und die damit verbundenen Ziele und Wünsche hierzu.
Es gibt zudem aber auch verdammt viele Argumente für Südostasien, wie z.B.:

  • perfekte Region für einen Weltreise Start: sowohl für Reise-Anfänger als auch für geübte Backpacker
  • gut und einfach zu bereisen: organisierte Transportwege (Ja, wenn eins in Südostasien organisiert ist, dann das!)
  • Reise- und Backpacker-freundlich
  • extrem vielseitig
  • Willkommenskultur der Menschen: hilfsbereit und offen
  • verschiedene Kulturen
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • teilweise sehr ursprünglich
  • es gibt immer noch fast touristisch unerschlossene Regionen
  • eine quasi Wettergarantie: selbst während der Regenzeit gut bereisbar

Bei uns war es wohl der Mix aus Allem. Aber insbesondere, dass es uns tatsächlich extrem gut gefallen hat, wir uns daher wohlgefühlt haben und der Bereich dieses Kontinents ausgesprochen vielseitig ist. Das hätten wir so vorher nicht erwartet. Südostasien hat so viel zu Bieten und ist dabei oft auch gegensätzlich: moderne Großstädte vs. kleine charmante Dörfer, raues/ wildes vs. ruhiges Meer, Dschungel vs. Sandlandschaften, touristisch vs. untouristisch, Trockenzeit vs. Regenzeit, Tempel & Pagoden vs. moderne Wolkenkratzer, ursprüngliche Märkte vs. runter klimatisierte Shoppingcenter, traditionelle Einstellungen vs. Interesse an Neuem, und und und …

Weltreise

– Die asiatische Mischung macht´s!“ –

Egal wo wir hin kamen, alles war wieder neu für uns, meist zwar mit dem asiatischen Tatsch, aber dennoch anders. Wir wurden ständig von den neuen Ländern, Städten, Regionen, Menschen und Kulturen überrascht – auch das wird wohl genau der Grund dafür gewesen sein, dass wir immer und immer wieder noch nicht genug hatten – und uns die Neugierde weiterhin packte. Wir wollten noch mehr sehen und diese Region intensiv aufsaugen.

Trotzdem müssen wir zugeben, dass wir uns nun nach 6 Monaten, tatsächlich auch auf einen neuen Kontinent freuen. Aber eins können wir schon jetzt sagen: „Von (Südost-)Asien haben wir trotzdem noch lange nicht genug!“

Unsere Route: nichts ist eingetroffen, wie wir es uns im Vorfeld ausgemalt hatten

Wir haben es oben schon angedeutet, die Route in unserem Kopf, sowohl vor Abflug als auch während der Reise, war eigentlich nie die, die letztlich auch eingetroffen ist. Es gab immer wieder Änderungen, Pläne wurden über den Haufen geworfen. Wenn wir heute in unsere Notizen von vor einem halben Jahr oder Jahr vor der Weltreise schauen, müssen wir grinsen. Wirklich nichts ist so gekommen, zumindest nicht in der gedachten Reihenfolge.

Weltreise-Route

– Vorbereitung: Routen-Pläne –

Unsere gedachte Route ca. ein halbes Jahr vor der Weltreise:

Bangkok – Surat Thani – Ko Samui – Kuala LumpurSingapurBali – Australien – Neuseeland – Fidschi – Hawaii – Kanada – USA – Mexico – Südamerika – Afrika – Europa

Unsere gedachte Route kurz vor Abflug:

Bangkok – Chiang Mai – Myanmar – Laos – Vietnam – BangkokKrabiPhuketKuala LumpurSingapurBali – Australien – Neuseeland – Fidschi – Japan – China – Deutschland (Plan bis August 2017, denn eine wichtige Hochzeitseinladung ist rein geflogen)

… und nun zur tatsächlichen Route.

Rückblick: besondere Erlebnisse, bedeutende Momente & Gefühlslagen

Köln – Frankfurt – BangkokKoh Chang – Bangkok – Kuala LumpurSingapur – Sentosa – Da NangHoi An – Da Nang – HuéHanoi – Hai Phong – Cat Ba – Halong Bay – Hanoi – BangkokKrabi – Poda, Tup & Chicken Island – Ko Yao Yai – Krabi – PhuketKoh Phi Phi – Phuket – Singapur – Bali – Ubud – Tegalalang – Black Sand Beach – Sanur – Kuta – Seminyak – Canggu – Bangkok – Siem Reap – Battambang – Phnom Penh – Sihanoukville – Otres Beach 2 – Koh Rong Sanloem – Can Tho – Ho-Chi-Minh – Mui Né – Ho-Chi-Minh – Singapur – Frankfurt – Köln – Frankfurt – Wien – Bangkok – Chiang Mai – Chiang Rai – Laos – Chiang Mai – Bangkok – Mandalay – Bagan – Yangon – Kuala Lumpur – Negombo – Colombo – Mirissa…

Wow – ganz schön viel!

Nachfolgend könnt ihr stichpunktartig nachlesen, welche Länder inkl. der jeweiligen Stopps wir pro Monat bereist haben, welche besonderen Erlebnisse wir dort hatten, ob es dabei bedeutende Momente gab und wie wir uns gefühlt haben.

Zeitraum:
10.01.2017 – 10.02.2017

Bereiste Länder:
Zentral-Thailand, Malaysia, Singapur, Nord-Vietnam

Stopps:
Köln – Frankfurt – BangkokKoh ChangKuala LumpurSingapurDa NangHoi An – Da Nang – HuéHanoi

Besondere Erlebnisse:
erste Mal Asien (für Jenny), erste Mal Thailand, erste Mal Bangkok, die Taxifahrt vom Flughafen nach Bangkok rein, Local-Schiff über den Chao Phraya, Bus-Fahrt nach Koh Chang, erste Mal Roller fahren in Thailand (Koh Chang), Klong Plu Waterfall, Petronas Towers, Lichtshow vor den Towers, Batu Caves am Chinesischen Neujahrstag mit Hunderten Buddhisten, Singapur, die Skyline, Marina Bay Sands, das Casino, erste Mal Vietnam, Flug von Singapur nach Da Nang -> An, einen super netten Vietnamesen kennengelernt, erste Mal Homestay, die ersten Eindrücke in Da Nang, top Schweizer Pärchen am Bahnhof Hué kennengelernt, Nachtzug nach Hanoi, die wahnsinnig hektische Stadt Hanoi und all ihren Pro´s und Contra´s, Fußballspiel in Hanoi

Bedeutende Momente:
ganz klar der Weltreise-Start, Abfahrt zum HBF Köln, Ankunft in Bangkok, erste mal Street-Food „Pad Thai“, erste Reiseplanungen auf Koh Chang (gar nicht so einfach), langsamer Einstieg ins Low-Budget-Reisen, krasse Unterschiede/ Gegensätze in Südostasien z.B. Bangkok und Singapur, Wohnen bei einer Local-Family in Da Nang & trotzdem ist man Tourist, ein bisschen Heimat in Vietnam -> Treffen mit Kölnern, erste Mal Coworking Space in Hué, Hanoi erste kurze Reise-Überflutung (ein wenig ausgelaugt)

Gefühlslage:
alles ist Neu, ständig haben wir uns gefragt „Sind wir nun Weltreisende, Backpacker, oder normale Touristen bzw. Urlauber? Wie fühlt es sich an auf Weltreise zu sein? Ab wann fühlt es sich nicht wie Urlaub an?“, eigentlich hat es sich in den ersten Wochen weder nach Urlaub noch nach Weltreise angefühlt, es war irgendwas dazwischen, auf Koh Chang waren wir mit den ersten Reiseplanungen ein wenig überfordert -> es hat ewig gedauert bis wir uns entschieden haben und alle Reise-Eventualitäten abgewägt haben – schön frei uns flexibel zu sein – aber an die Auswahlmöglichkeiten mussten wir uns erst mal gewöhnen, ständig neue Eindrücke, Wow, Ohhh, Ahhh, Waas?, Krass!, Wahnsinn, Oh mein Gott, „Hättest du es so erwartet?“, „Was erwartet uns?“, „Was denkst du darüber?“, Kulturschock in Kuala Lumpur, in Singapur den westlichen Einfluss genossen, Ärger über extrem überzogene Preisunterschiede Local vs. Tourist, kleines Reise-Tief in Hanoi, erstmal wieder Energie tanken

Zeitraum:
11.02.2017 – 10.03.2017

Bereiste Länder:
Nord-Vietnam, Zentral- und Süd-Thailand

Stopps:
Hanoi – Hai Phong – Cat Ba – Halong Bay – Hanoi – BangkokKrabiKo Yao Yai – Krabi – Phuket

Besondere Erlebnisse:
absolut krasser und chaotischer Verkehr in Hanoi, selbst organisierte Fahrt nach Cat Ba, Tagesausflug in die Halong Bay, Kayaken in der Bay, geiles Street-BBQ in der Altstadt von Hanoi, schöner Abend mit den Schweizern vom Bahnhof Hué, die Stadt hat etwas besonderes & einzigartiges, Familien-Treffen in Bangkok, leckeres Streetfood auf dem Floating Market, Family-Airbnb mit eigenem Frühstück, Grillen, Kochen, Chang Bier, Pool und Canasta-Abenden, ganztägige Roller-Touren in Krabi, 3-Island-Tour mit paradiesischen Kulissen, Kayaken in den Mangroven, Abenteuer-Tour nach Ko Yao Yai inkl. spontaner Übernachtung, Freunde aus der Heimat treffen, Geburtstags-Überraschungsgäste auf Phuket beim Frühstück, 30. Geburtstag von Pascal

Bedeutende Momente:
Hanoi trotz Anfangsschwierigkeiten und schlechtem Wetter absolut lieben gelernt, gegen eine Pauschalbuchung in die Halong Bay entschieden und selbst geplant -> viel Geld gespart, erste schlechte Erfahrung mit einem vietnamesischen Taxifahrer gemacht, 2. Mal Bangkok -> das erste Mal auf der Reise in einer gewohnten Umgebung, Familien-Besuch auf Weltreise, Low-Budget- Style vs. Urlaubs-Style, Überraschungsbesuch, Zeit mit Familie und Freunden auf der Weltreise inkl. Abschied

Gefühlslage:
so langsam im Weltreise-Modus angekommen, erste Verhaltensänderungen -> zu Fuß zum Hostel oder Bahnhof statt Taxi, erste Mal Hostel (Sparmodus) / früh aufgestanden statt auszuschlafen / individuelle Reiseplanung, Freiheitsgefühl in der Halong Bay, absolute Freude einen Teil der Familie zu sehen, Freiheitsgefühl auf dem Dach des Longtail-Boats nach Ko Yao Yao, gemischte Gefühle vor dem 30., Überwältigung mit insg. 8 Menschen aus der Heimat auf der Weltreise in Thailand seinen Geburtstag zu feiern, aller Abschied ist schwer

Zeitraum:
11.03.2017 – 10.04.2017

Bereiste Länder:
Süd-Thailand, Singapur (kurzer Flughafen-Aufenthalt), Indonesien (Bali)

Stopps:
PhuketKoh Phi Phi – Phuket – Singapur – Bali – Ubud – Sanur – Kuta – Seminyak – Canggu

Besondere Erlebnisse:
untouristische Ecken von Phuket mit dem Roller entdeckt, Tagestour nach Koh Phi Phi, alleine in der Maya-Bay schwimmen, erste Übernachtung am Flughafen, Traumziel Bali, Reisfeld-Airbnb-Villa Ubud, erstes Digital Nomad Meet Up „Awesome People Family“, Podcast-Interview mit Marcus Meurer, Treffen mit Weltreise-Blogger-Pärchen „Reisefroh“, Ausflüge in die atemberaubende Natur von Bali, Regenzeit, 1 Monat Leben in Ubud, Digital Nomad Lifestyle, Austausch mit Gleichgesinnte und Mastermind-Sessions, Neujahrs-Zeremonie in Ubud, Silent Day, die Reisterrassen von „Tegalalang“, die Idylle vom Black Sand Beach, Tagestouren nach Sanur, Seminyak und Canguu

Bedeutende Momente:
Maya Bay -> lebe und genieße jeden Moment in vollen Zügen, erste Schritte ins Digital Nomaden Netzwerk mit Meet Up Bali & Podcast-Interview, schnelleres Weiterkommen im (Online-/Blog-)Business durch Mastermind und Austausch, Bali bzw. Ubud leben und spüren, top Energie und besseres Gefühl durch gute Ernährung (wir lieben eigentlich Fastfood), die einzigartige Natur gibt einem unterbewusst extrem viel, Veränderungen zulassen wie früh aufstehen / Routinen / bewusst Essen, weitere Reiseplanung -> gegen den nächsten logischen Schritt „Australien“ entschieden

Gefühlslage:
pures Freiheitsgefühl in der Maya Bay, angekommen auf Bali / in Ubud / aber vor allem auch auf der Reise, ein bisschen wie zu Hause gefühlt, trotzdem kamen auch immer wieder Unsicherheiten: „Ist es richtig den Business-Aufbau mit der Weltreise zu kombinieren?“ -> motiviert, demotiviert, „Warum geht es nicht schneller?“, „Reisen wir zu wenig?“, „Ist das eine Weltreise?“, „Australien – Ja, oder Nein? Bzw. Richtig oder Falsch?“ – auf alle diese Fragen haben wir in einem Monat Bali eine Antwort gefunden: JA. WELTREISE. BUSINESS. UNSER WEG.

Zeitraum:
11.04.2017 – 10.05.2017

Bereiste Länder:
Zentral-Thailand, Kambodscha, Süd-Vietnam

Stopps:
Bangkok – Siem Reap – Battambang – Phnom Penh – Sihanoukville – Otres Beach 2 – Koh Rong Sanloem – Can Tho – Ho-Chi-Minh – Mui Né

Besondere Erlebnisse:
Bucketlist Songkran in Bangkok, Angkor Wat, Solaranlagen in Battambang für hilfsbedürftige Menschen im Namen von „Reisefroh“/ Sunhelp e.V. installiert, Killing Fields in Phnom Penh, Leben am Otres Beach -> pudelwohl gefühlt, einsame Insel Koh Rong Sanloem, private Führung von Vannie (Vietnamesin), die uns die Geschichte Ho-Chi-Minhs auf deutsch erzählt hat, Kite Surfer am Strand von Mui Né beobachtet

Bedeutende Momente:
Die Installation von 4 Solaranlagen in Battambang -> Menschen ohne Licht ein Lächeln ins Gesicht gezaubert / ein wichtiges Projekt unterstützt, an das wir vor unserer Reise niemals gedacht bzw. uns darin gesehen hätten / einen Tag in das wirkliche Leben der Einheimischen fernab vom Tourismus geschaut, Einblick in die schreckliche Geschichte von Kambodscha auf den Killing Fields

Gefühlslage:
pure Freude beim Songkran-Fest in Bangkok, gefühlt wie ein kleines Kind, zwiespältig in Battambang -> erfreut über die Hilfe, die wir geben konnten / gleichzeitig erschrocken live zu sehen, wie andere Menschen auf dieser Welt leben, traurig und betrübt über die Kriegsgeschichte Kambodschas, Portemonai am Otres Beach 2 verloren -> scheiß Gefühl – Kreditkarten, Perso, Geld weg (zum Glück nicht viel)

Zeitraum:
11.05.2017 – 10.06.2017

Bereiste Länder:
Süd-Vietnam, Singapur (kurzer Flughafen-Aufenthalt), Deutschland, Österreich, Zentral- und Nord-Thailand

Stopps:
Mui Né – Ho-Chi-Minh – Singapur – Frankfurt – Köln – Frankfurt – Wien – Bangkok – Chiang Mai

Besondere Erlebnisse:
spontaner Flug in die Heimat gebucht, 2 Wochen Heimatbesuch in Köln, Stopover Städtetrip Wien, Digital Nomad Lifestyle in Chiang Mai

Bedeutende Momente:
Entscheidungsprozess -> Köln Ja oder Nein?, Europa / Deutschland / Köln bzw. die Heimat inmitten der Weltreise besuchen und mit komplett anderen Augen wahrnehmen – diese Erfahrung möchten wir nicht mehr missen, Weiterkommen mit dem Blog und im Business in Chiang Mai

Gefühlslage:
Gefühlschaos durch Entscheidung Köln Ja oder Nein, „Brechen wir die Reise ab? Ist es eine Weltreise, wenn wir nach Hause fahren? Wie geht es dann weiter? Mist, es gibt keine günstigen Flüge!“ 2 vorher: „Krass, da ist doch ein perfekter Flug -> Abfahrt! Wahnsinn! Verrückt! Was machen wir hier eigentlich? Für uns das Richtige!“, schönes Gefühl zu Hause zu sein, glücklich, es fühlt sich an wie immer, dennoch sind die Eindrücke und viele Termine auf 2 Wochen auch ein wenig viel…, Vorfreude auf die Weiterreise, bzgl. Business -> eine Mischung aus Zufriedenheit, Stolz & es geht immer ein bisschen mehr…

Zeitraum:
11.06.2017 – 10.07.2017

Bereiste Länder:
Nord-Thailand, Laos, Zentral-Thailand (kurzer Flughafen-Aufenthalt), Myanmar, Malaysia (Tages-Flughafen-Aufenthalt), Sri Lanka

Stopps:
Chiang Mai – Chiang Rai – Laos – Bangkok – Mandalay – Bagan – Yangon – Kuala Lumpur – Negombo – Colombo – Mirissa

Besondere Erlebnisse:
Gesponserte Tagestour mit „Stay in Chiang Mai“ nach Chiang Rai sowie ins Dreiländereck Thailand/Laos/Myanmar, Länderpunkt Laos, Bucketlist Mekong Bootstour, Rollertour zum Wasserfall in Chiang Mai, Grand Canyon Wasserpark, Traumziel Myanmar, BBQ unter Einheimischen in Mandalay, Tempellandschaft von Bagan, wundervolle Sonnenauf- und  -untergänge, Zugfahrt von Colombo nach Mirissa, paradiesische Beach-Kulisse in Mirissa

Bedeutende Momente:
neue Rubrik „Digital Nomad“ auf dem Blog, Nische „Weltreise meets Business“ aufgebaut, Höhenangst auf den Tempeln von Bagan überwinden (Jenny), viele Gedanken über das Leben & die Welt gemacht -> Menschen in unterschiedlichen Regionen, Ländern und Kulturen mit verschiedenen Einstellungen, was bedeutet Arm und Reich vs. unzufrieden und glücklich, das Leben spüren, im Hier und Jetzt leben, genießen

Gefühlslage:
Business – stolz, nächster Schritt ist geschafft, glücklich in Laos und auf dem Mekong, pure Freude im Wasserpark – erneut mit Kinderaugen, man wünscht sich mehr Leichtigkeit im „Alter“ zurück, dankbar, Gedankenlos auf die Tempel von Bagan / plötzlich Angst und Panik durch die Höhe / Unwohlsein und trotzdem „geschafft“ (Jenny), gemischte Gefühle, 1.000 Gedanken und zum unterschiedlichen Leben auf der Welt, Tempelkoller, glücklich in Sri Lanka

Weltreise

– Frei: besondere Erlebnisse, bedeutende Momente & Gefühlslagen –

Weltreise-Zahlen auf den Tisch
0
Länder
0
Stopps
0
Orte / Ziele
0
Inseln
0
Unterkünfte
0
Flüge
0
Bus-Transfers
0
Zug-Transfers
0
Boot-Transfers
0
Taxi-, TukTuk-& Mitfahrgelegenheiten
0
Kilometer

 

Erkenntnisse, Veränderungen & Ziele

Während wir die letzten 6 Monate Revue passieren lassen, wird uns selbst erst richtig bewusst, was für ein krasses halbes Jahr hinter uns liegt – was wir alles erleben durften. Es ist der pure Wahnsinn! Manchmal kommt es uns immer noch vor wie in einem Traum. Wir sind einfach nur glücklich und extrem dankbar!

Weltreise

– Wie im Traum –

Unvorstellbar, wenn uns das vorher einer gesagt hätte. Wir haben nun insgesamt 2,5 Monate in Thailand, 1 Monat in Vietnam, 1 Monat auf Bali, 2 Wochen Kambodscha und Köln sowie die restliche Zeit in Malaysia, Singapur, Österreich, Myanmar, Laos und Sri Lanka verbracht bzw. gelebt. Und dabei waren wir witzigerweise fast jeden Monat einmal in der uns nachgesagten „Wahlheimat“ Bangkok, nur im 3. Monat haben wir einmal ausgesetzt.

Zudem haben wir unzählige Strände, Tempel & Pagoden, Palmen, Straßen, Cafés, Streetfood-Stände, Märkte, Berge, Wasserfälle, Warungs, Shopping-Centren, Food-Courts, Tiere und vieles mehr gesehen – sind mit diversen öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren – haben mit richtig netten Menschen verschiedener Nationen kürzere oder längere interessante Gespräche geführt – hatten tausende unvergessliche Momente, haben uns unendlich gefreut, gelacht und geweint – und von alle dem gibt es etwa 1,5 TB Foto- und Videomaterial.

So eine Reise bringt auch Veränderungen mit sich. Für uns ist wohl die größte Veränderung, das Reisen selbst. Denn noch vor einem halben Jahr, waren ausgerechnet wir zwei, nicht aus Köln wegzudenken. Wir konnten uns selbst nicht vorstellen, wie das genau wird und ob die Reise überhaupt etwas für uns ist. Heute können wir die Frage eindeutig mit „Ja“ beantworten. Wir lieben es! Dabei ist uns die Heimat aber weiterhin wichtig und fühlen uns auch immer wieder dorthin gezogen. Unsere Entscheidung für die nächsten Reisemonate haben wir getroffen, wir möchten das Reisen so gut es geht auch mit unserer Heimat verbinden.

Heimat

– Unsere Heimat gehört für uns zur Reise dazu –

Damit haben wir  ein Ziel formuliert. Im Fokus steht natürlich weiterhin so viel wie möglich von der Welt zu sehen. Südostasien haben wir nun weitestgehend abgedeckt. Also ist es an der Zeit neue Kontinente und Regionen zu bereisen. Wir sind sehr gespannt, was kommt – einen genauen Plan haben wir selbstverständlich noch nicht.

Weltreise

– Ziel: Wir wollen die Welt sehen –

Schlusswort nach 6 Monaten

Es geht um Reisen, Veränderungen, Neugierde, Lernen, Freiheit, Ziele, Wünsche etc.  – aber vor allem:

Wollen wir das Leben leben & genießen! take the chance… 

Leben

– Das Leben leben & genießen –

 
  3 Minuten-Impressionen:  6 Monate Weltreise

 

 

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