Koh Phi Phi

4 Stunden Koh Phi Phi: lohnt sich das?

In Koh Phi Phi, Thailand by journeypleasure2 Comments

Koh Phi Phi auf Thailands Reiseroute

Wenn man einmal im Süden von Thailand, z.B. in Phuket oder Krabi ist, steht mit Sicherheit auch Koh Phi Phi auf dem Plan oder der persönlichen Bucketlist. Einmal auf die Trauminsel. Einmal in die Maya Bay, wo bereits Leonardo Di Caprio seine Füße auf den Sand gesetzt hat. Einmal hautnah das paradiesische Feeling genießen. Einmal die eigenen Füße in das glasklare Wasser halten. Einmal die wunderschöne Natur bestaunen.

Ist das auch Dein Traum? Es muss nicht immer ein 2-3 Tagestrip sein. In diesem Artikel erfährst Du, wie man all diese Träume bereits nach 4 Stunden von seiner Bucketlist streichen kann.

Koh Phi Phi

– Traumhafte Natur rund um die Insel Koh Phi Phi –

Vom Tourismus überlaufen?

Die beliebte Insel hat in den letzten Jahren immer mehr Touristen angezogen. Logisch, bei diesen Traum-Bildern und den Berichterstattungen. Einen schönen Fleck wird man wohl nie für sich alleine bewahren können. Daher die Frage: muss man überhaupt noch dorthin und ist der Ausflug es tatsächlich wert? Seit dem wir unterwegs sind, haben wir gelernt, dass Reisen immer zwei Seiten mit sich bringt – einerseits die wunderschönen Ecken dieser Erde und anderseits der (Massen-)Tourismus, der nun mal an vielen dieser Orte herrscht. Darüber sollte man sich nicht wundern, denn auch wir oder Du bist eventuell genau in diesem Moment hier. Man hat vielleicht noch die Chance auf ein paar unentdecktere Regionen, aber diese bleiben wohl eher eine Seltenheit. Daher empfehlen wir, der Tatsache ins Auge zu sehen und ein Kompromiss einzugehen. Nimm Dir diese schönen Flecken mit, versuche sie für dich alleine aufzusaugen und mach deine ganz persönliche Geschichte daraus!

Koh Phi Phi

– Ziemlich voll, die Touristen-Cruiser –

Unsere Koh Phi Phi Story
Eigene Reiseplanung
Die Organisation im Vorfeld

Wir planen unsere Reiseroute und auch Tagesausflüge am liebsten auf eigene Faust, statt mit einer überteuerten Agentur. Die Erfahrungen von Cat Ba (Vietnam) haben uns darin ebenfalls bestärkt.

Also haben wir aus unserem Airbnb Appartement in Phuket (*35 € Gutschein für Dich) die Fährzeiten vom nahe liegenden Pier sowie die Kosten dahin recherchiert. Auf Koh Phi Phi wollten wir uns mit Freunden (die Überraschungsgäste vom Panwa-Beach) treffen, also mussten wir zur Abwechslung mal ein bisschen mehr Planung in unseren Reisetag bringen. Die Aufgabe bestand darin, den gemeinsamen Treffpunkt am Ton Sai Pier auf Koh Phi Phi pünktlich um 11.30 Uhr zu erreichen.

Am Vorabend bestellten wir ein Grab-Taxi für den nächsten Morgen um 07.30 Uhr (wir waren uns nicht sicher, ob der Fahrer unser Airbnb finden wird – hat aber alles wunderbar funktioniert – er hatte sich bereits am Abend per SMS gemeldet und wir konnten alles klären) zum Rassada Pier. Von hier aus sollte die Fähre ablegen und insgesamt 2 Stunden bis zur Ankunft fahren. Also planten wir um 08.30 Uhr die Fähre zu nehmen und die Tickets vor Ort zu kaufen.

Der Rassada Pier

Wie alle Touri-Touren in Thailand und Südostasien, war natürlich auch dieser Pier bestens auf uns vorbereitet. Zack, angekommen – Zack, Tickets gekauft – Zack, Wasser besorgt – Zack, auf die Fähre und Zack, los…. Naja, aus „Zack, los“ wurde leider erstmal nichts, die Abfahrt verzögerte sich leider um ganze 30 Minuten. In Bezug auf unser Treffen und die kurze Zeit vor Ort sehr ärgerlich, aber wir konnten nichts machen. Und ohne Wifi auch nicht Bescheid geben. Übrigens, im Gegensatz zum Thalane Pier in Krabi (um nach Ko Yao Yai zu kommen), hatten wir nun wirklich das Vergnügen mit einer „richtigen“ Fähre, wie wir sie uns damals vorgestellt hatten.

Rassada Pier

– Zack: bestens ausgeschildert –

Phi Phi Cruiser

– Zack: Tickets gekauft –

Rassada Pier

– Zack: Kann los gehen –

Fähre

– Zack: Ab auf die Fähre –

Fähre

– Zack: Plätzchen auf dem Deck in der Sonne gefunden –

Fähre

– Das ist mal eine Fähre… –

Tourismus

– … und das ist mal Tourismus pur –

Der Touri-Dampfer

Spätestens hier wird einem bewusst, dass man mitten auf dem Weg zu einem absoluten Touri-Hotspot ist. Aber ab hier kann man auch nicht mehr zurück, zumindest wenn die Fähre abgelegt hat. Da hatte das kleine „Fähren-Longtailboat“ vom Thalane Pier doch definitiv seinen Charme.

Wir brutzelten ca. 1,5 Stunden auf dem Sonnendeck des Phi Phi Cruisers und ließen den Dingen seinen Lauf. Wir freuten uns ja schließlich auf das Treffen und endlich selbst mal das „The Beach“-Paradies mit eigenen Augen zu sehen. Während der Fahrt beobachteten wir die Fähren-Route über unsere maps.me-App, damit auch wirklich an dem richtigen Pier ankommen würden. Naja, wir hätten im Zweifel sowieso nicht machen können, aber irgendwie ein beruhigendes deutsches Gefühl – ein bisschen Kontrolle. Wir waren ja schließlich schon 30 Minuten zu spät…

Phi Phi Cruiser

– Brutzel, Brutzel… –

Und tatsächlich weichte die Route des Schiffes plötzlich von unserer ausgemalten Route ab. Ahhhh, was nun!? In Gedanken sind wir auf jeden Fall zum Captain gegangen und beschwerten uns, in Wirklichkeit brutzelten wir weiterhin in der Sonne und gingen alle Eventualitäten durch – und das ohne WIFI. Schrecklich…

Koh Phi Phi

– Im Hintergrund: links der richtige Weg zum Pier, rechts die Maya Bay –

Die Dinge nahmen weiter seinen Lauf, wir steuerten direkt auf die Maya Bay zu. „Da wollen wir doch gar nicht hin!“ Naja, doch! Aber noch nicht jetzt! Erst mit den anderen beiden… Wir konnten natürlich immer noch nichts tun und machten daher die Dinge, die wir tun mussten: mit allen anderen Touris an der Reling das beste Foto der berühmten Bay ergattern.

Maya Bay

– Falsche Richtung: Das ist die Maya Bay –

Maya Bay

– Touri-Kampf an der Reling ums beste Foto –

Maya Bay

– Auf in die Maya Bay, unser erster Gedanke: „Nicht so schön!“

Maya Bay

– Zweiter Gedanke: „Mhhh, ganz schön voll hier!“

Die Verspätung

Wie sich später rausstellte, hat der Kapitän es nett mit seinen Gästen gemeint und hat extra den Abstecher in die Maya Bay gemacht. Das ist ja toll! Nur für uns uns unser Treffen nicht. Denn damit kamen wir nun inklusiver der verzögerten Abfahrt eine ganze Stunde zu spät am Pier an. Immer noch ohne WIFI…

Das Treffen und die spontane Orga vor Ort

Wifi ist gut, wenn man es hat, aber wir durften die Erfahrung machen, dass es zum Glück auch mal ohne geht. Unsere Freunde haben in der Zwischenzeit 1-2 Internet-Cafés aufgesucht und mehrmals versucht uns von dort zu erreichen. Aber wie eine Eingebung waren sie just zum richtigen Zeitpunkt in der Nähe vom Pier und wir konnten uns auch ohne Wifi in die Arme schließen (vielleicht auch die Anziehungskraft unter Kölnern!?). Geht doch! Ganz nach dem kölschen Grundgesetz „Es hätt´ noch immer jot jejange!“.

Nun waren aber unsere Organisationstalente bzw. schnelle Entscheidungen gefragt, denn mit einer Stunde weniger im Gepäck, mussten wir uns noch eine coole Route überlegen? Wer will was sehen? Was schaffen wir noch in der Zeit? Was ist wenn wir die Fähre verpassen würden? (Wir fuhren im Kopf schon über Krabi zurück, denn das Schiff legt später ab…)

Letztendlich hat die Zeit für uns entschieden und das hieß eine Runde um die kleine Nachbarinsel Koh Phi Phi Leh, auf der auch die Maya Bay zu finden ist, ebenso wie die Pileh Lagoon und die Loh Samah Bay. Die Tour sollte mit unserem privaten Longtailboat 2,5 Stunden dauern, sollte also zu schaffen sein.

Hat Captain Jess  alles im Griff?

Wie die Überschrift schon verrät, hieß unser sehr netter, nicht englischsprechender Captain, Jess. Trotzdem verstanden wir uns prächtig mit ihm. Er war sehr aufgeschlossen, freundlich und lachte die ganze Zeit – er hatte wirklich Spaß an seinem Job. Er shipperte mit uns über das türkisfarbene Wasser und murmelte ab und zu etwas vor sich hin. Wir genossen die Sonne, das weite Meer, die Naturkulisse und waren glücklich. Jess steuerte als erstes Richtung Maya Bay. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir bereits viele kleine schöne Naturwunder.

Koh Phi Phi

– Das Wasser ist einfach der Wahnsinn –

Koh Phi Phi

– Reisegruppe: Koh Phi Phi –

Captain Jess fragte uns mit Händen und Füßen, ob wir zum Beach in der Maya Bay wollen. Nein, zum Beach wollten wir nicht, da dieser Eintritt kostet. Außerdem hatten wir auf dem Boot ja gesehen, dass es dort mega überfüllt ist. Wir wollten nur mal schauen, abhaken, weiter fahren und dann in einer ruhigen Bucht schwimmen gehen.

In der Bay angekommen staunten wir nicht schlecht, denn wir hatten wohl einen richtig guten Zeitpunkt erwischt. Fast menschenleer hier. Kaum mehr Boote, wie noch etwa vor 1,5 Stunden (wir waren ca. um 12.30 Uhr vor Ort). Zum Beach wollten wir nach wie vor nicht, aber es kribbelte: wir wollten unbedingt ins Wasser.

Also fragten wir Jess, ob wir hier hier halten können, vom Boot springen und eine Weile bleiben. Nach ein paar Jump-Gestikulieren wusste er, was wir meinten und er schmiss für uns den Anker. Unser Zeichen: Juhuuu, wir dürfen! Geil, so eine private Tour! Also, ab ins glasklare Wasser. Wir konnten unser Glück immer noch nicht fassen. Fast alleine an diesem geilen Ort. Wir sprangen schreiend und jubelnd ins paradiesische Wasser. Warum eigentlich für den Beach zahlen, wenn es hier so viel cooler ist?

Maya Bay

– Noch mal zur Erinnerung –

Maya Bay

– Um die Mittagszeit: kaum Jemand in der Maya Bay –

Maya Bay

– Glücklich –

Maya Bay

– Wie geil ist das bitte!? Seht ihr dieses Wasser? –

Pascal stand zum X. Mal auf dem Bug des Longtail-Bootes, gerade zum Absprung bereit, als Jenny bemerkte, dass er dabei vom Nachbarboot beobachtet wird. Er wird fotografiert. Wieder einmal die Asiaten, die sich freuen, dass sie einen weißen, großen Kerl fotografieren können. „Pascal, die filmen dich sogar!“, rief Jenny. Pascal machte einen Meistersprung. Im gleichen Moment stellte sie fest, dass es wohl doch keine asiatischen Touris oder Einheimische sind.

Nein, es war die Polizei! „Krass, das ist die Polizei!“, sagte Jenny etwas leiser. Gedanken schossen durch den Kopf. Was stimmt denn hier nicht? Dürfen wir das nicht? Hä? Oder wollen die doch nur ein Foto? Institutiv schwammen wir alle Richtung Boot und kletterten rauf, nahmen unser Handtuch, trockneten uns ab und setzen uns auf unsere Plätze als wär nichts gewesen. Es waren zwei Boote: auf dem einen ein netter Herr, der Jess auf thailändisch wohl verwarnte und sagte er solle fahren. Haben wir nun Glück gehabt? Jess fuhr los.

Hinterher kam uns aber das zweite Boot (mit dem Herrn, der uns filmte) und forderte Jess auf thailändisch wohl auf ihm zu folgen. Das tat er auch. Oh mein Gott, was haben wir getan? Und was wird nun passieren? Wir waren etwas ratlos und warteten ab. Am Strand angekommen, musste Jess mit der Polizei gehen. Sie diskutierten etwa eine halbe Stunde. Vielleicht fühlte sich die Zeit für uns aber auch nur so lang an!? Müssen wird eine Strafe zahlen? Müssen wir auch mit denen reden? Ist es wirklich verboten? Ist es unsere Schuld? Wir können doch gar nichts dafür…

Ein Mann vom Nachbar-Boot, ein Longtailboot-Fahrer, sagte uns auf englisch, dass Jess wohl eine Strafe bekommen würde und wenn er Glück hat ausschließlich verwarnt wird. Ansonsten zieht die Polizei auch gerne schon mal die Lizenz ein. Oh mann, wie ätzend! Es war doch alles so cool! Was heißt das nun für uns? Müssen wir nun ein Vermögen für den kleinen Spaß zahlen?

Jess kam endlich zurück, er nickte und signalisierte alles ok, sagte aber sonst nichts. Er war anders als zuvor. Es war ruhiger auf dem Boot. Jess lächelte zwar immer noch, aber nicht mehr so intensiv und ansteckend. Er fuhr zu unseren weiteren Zielen. Wir hatten weiterhin Spaß, aber wussten noch nicht, wie die Fahrt enden wird.

Maya Bay

– Wir hatten keine Ahnung, was passieren wird –

Maya Bay

– Wir warteten … –

Koh Phi Phi

– Weiteres Ziel auf unserer Longtailboat-Route –

Koh Phi Phi Leh

– Wir gingen sogar noch mal schwimmen, in dieser Bucht war es definitiv erlaubt, das Wasser schmeckte aber leider etwas nach Benzin… Bäääh –

Ende gut, alles gut!

Wir konnten nicht richtig einschätzen, was nun am Strand passiert ist und was Jess tatsächlich für eine „Strafe“ bekommen hat. Es war natürlich nicht unsere Schuld und daher sahen wir auch nicht ein im Zweifel für eine Strafe aufzukommen. Die forderte aber auch niemand. Wir entschlossen uns jedenfalls dazu, Jess für seine Aktion und seinen vermeintlichen Ärger ein Trinkgeld zu geben (500 Baht = ca. 13 €).

Bis heute wissen wir nicht, ob es eine Masche ist, damit Touristen dazu zu bewegen eine „Strafe“ oder ein fettes Trinkgeld zu zahlen. Ob es wirklich verboten ist? (Wir denken ja, denn es macht schon Sinn in der Rush Hour zwischen den vielen Booten nicht schwimmen zu gehen.) Oder ob Jess doch eine Verwarnung oder gar eine Strafe bekommen hat und einfach nur ein guter Kerl ist.

Letzteres ist er aber in unseren Augen auf jeden Fall. Er hat uns jedenfalls nicht – egal ob vorher geplant oder nicht – versucht mit der Aktion abzuziehen, war weiterhin freundlich, hat gelächelt und war über sein Trinkgeld am Ende sehr dankbar. Er hat es sich auf jeden Fall verdient: cooler Typ, geile Tour, die in Erinnerung bleibt und einmal alleine in der Maya Bay schwimmen. Ein Traum! Unbezahlbar!

Captain Jess

– Captain Jess: Bester Mann! –

Kosten für die Tagestour

 

Koh Phi Phi

– Auf dem Weg zurück: entspannt Füße baumeln lassen –

Es zählt, was du draus machst!

Was für eine Story! Und was ist nun die Massage? Eigentlich stecken einige versteckte Botschaften in diesem Beitrag. Die hast Du sicherlich gefunden. Aber um auf unsere Ausgangsfrage zurück zukommen: hätten wir uns zuvor nur die Fakten des Tagesausfluges angeschaut, hätten wir uns wahrscheinlich gegen diesen Trip entschieden. So viel Aufwand, so viel An- und Abreise, so viel Tourismus, hohe Fährkosten und so wenig Zeit vor Ort. Lohnt sich das wirklich?

Ja, es hat sich definitiv gelohnt! Es sind immer die Momente, die eine Reise oder einen Ausflug zu etwas Besonderem oder aber auch zu einer Negativ-Erfahrung machen. Hinzu kommt die eigene Einstellung und was du aus der Situation machst.

Fazit: 4 Stunden Koh Phi Phi lohnen sich „vermeintlich“ nicht, ABER wir hatten einen absolut genialen Tag!

Koh Phi Phi Cruiser

– Entspannt, glücklich & zufrieden: „Ende gut, alles gut!“ –

Hier geht´s zur Koh Phi Phi-Vita

Koh Phi Phi am 6. März 2017

Mehr zu Thailand:
local interview
Bangkok – Blogbeitrag (Bangkok hat uns!)
Bangkok – Weltreise-Kosten: 5 Tage Bangkok
Bangkok – Blogbeitrag (Bangkok again)
Bangkok – Vita
Koh Chang – Blogbeitrag
Koh Chang – Weltreise-Kosten: 9 Tage Koh Chang
Koh Chang – Vita
Krabi – Blogbeitrag
Krabi – Kayak-Tour in den Mangroven
Krabi – Vita
Ko Yao Yai – Blogbeitrag
Ko Yao Yai – Vita
Phuket – Blogbeitrag
Phuket – Vita

 

*Affiliate-Link
Auf unserem Blog befinden sich teilweise Affiliate Links, wie auch auf dieser Seite. Sollte dich ein Produkt oder eine Dienstleistung interessieren, so möchten wir dir so einen guten Service bieten, dies auch schnell zu finden. Wenn du einen Kauf über unsere mit * markierten Links tätigst, bekommen wir eine kleine Provision vom Anbieter, der Preis bleibt dabei für dich selbstverständlich unverändert. Wir freuen uns über deine Unterstützung und danken dir.

 

 

Comments

  1. Hallo ihr beiden,

    macht mal wieder total Spaß euch zu begleiten und euren Trip zu folgen…..

    Das waren noch Zeiten, als es dort noch nichts gab außer Berge, Palmen und Meer…..

    Puhh, welche Veränderung, aber klar Paradiese bleiben nicht einsam und verlassen….

    Liebe Grüße

    1. Author

      Hey Angi,

      das freut uns zu hören!

      Leider hat sich Koh Phi Phi wirklich zu einem Touristen-Hotspot entwickelt. Kaum vorzustellen wie schön es hier vor dem Touristen-Boom gewesen sein muss.
      Wir sind weiter auf der Suche nach „diesem einen Ort“, der in unseren Gedanken das pure Paradis ist. Man muss nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, ähnlich wie in der Maya Bay.

      Bald kommt unser Blogbeitrag zu Koh Rong Sanloem. Vielleicht hat dieser Ort etwas von Koh Phi Phi vor ein paar Jahren!? Wir freuen uns schon jetzt auf deinen Kommentar. 😉

      Ganz liebe Grüße aus Chiang Mai.
      Jenny + Pascal

Leave a Comment

*